Kino.to
Nachdem das populäre Streaming-Portal bereits im Juni dieses Jahres offline genommen wurde, dauern in Dresden die Ermittlungen gegen die Hintermänner an. Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung teilte Wolfgang Klein von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit, dass man derzeit mit der Auswertung von über 1.000 Terabyte an Daten beschäftigt sei. Dafür habe man sich externe Mitarbeiter besorgt, um die Menge an Informationen untersuchen zu können.
Derzeit befinden sich noch immer sechs Beschuldigte in Untersuchungshaft. Bei weiteren sechs Personen wurde die Untersuchungshaft unter Auflagen ausgesetzt, die Verdächtigen handelten zumeist kooperativ. Insgesamt fahndet man jetzt nach 25 und nicht mehr nur nach 21 Personen. Es könne durchaus passieren, dass weitere Personen wegen des Verdachts auf "Geldwäsche, Steuerhinterziehung sowie Gründung einer illegalen Vereinigung zum Zwecke der millionenfachen Urheberrechtsverletzung" angeklagt werden, so die Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Damit sei wahrscheinlich noch in diesem Jahr zu rechnen, heißt es weiter.
Gegen Video2k.tv, Kinox.to oder andere Trittbrettfahrer kann man dort momentan nicht vorgehen. Wahrscheinlich ist dies aufgrund der personellen Situation schlichtweg nicht machbar. Sprecher Klein sagte der NOZ, das könne man sich einfach nicht leisten.
Text-Quellen: noz.de
Lars Sobiraj (g+) am Mittwoch, 24.08.2011 17:29 Uhr
Alternativ ist noch denkbar, dass die Trittbrettfahrer ihren Job einfach besser gemacht haben, und die Ermittler einfach nicht wissen, wo die sitzen oder wer sie sind :D Und das von einem Redakteur :confused: Lest ihr die News der Kollegen nicht? Dirk wurde nicht ...
Die meisten Daten dürften tatsächlich Filme sein. Von daher: viel Spaß & Popcorn nach Dresden! ;-) *nen kasten clubmate dazu gestellt* ..gegen die kleiner werdenden augen :beer: ...
Naja, gesetzlich sind sie sicher verpflichtet, nun zu schauen, ob jeder angebotene Titel wirklich das enthält, was draufsteht, auch wenn man eh davon ausgehen kann, aber amüsant ist dies ach so schwere Los ja schon. @sphaeroid: :-D ...
1000TB? Oo Wollen die Ermittler sich jetzt noch jeden Film / Filmrip anschauen, oder was? Wenn das reine log-Dateien sind, würde ich die Aktion abblasen, ab 1Petabyte Daten sind nicht zu bewältigen. Bis man damit durch ist, sind die Taten verjährt :D ...
Wie kommt die große Datenmenge zusammen? Die werden sich wohl kaum die Filme ansehen um an Personen zu kommen, oder? Wo kann ich mich bewerben? Ich mein soviel P0rn, und dafuer Kohle? Ein Traum! Die Popcornmaschine wuerde ich sogar mitbringen! Und Kleenexspender ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.