Die Betaversion von Adobe Muse
Webdesign ist eine knifflige Angelegenheit. In der Regel reichen Designer ihre Entwürfe an Programmierer weiter, die dieses dann sauber umsetzen. Mit Adobe Muse könnte dieser Schritt jedoch eventuell bald entfallen. Aufbauend auf Adobes AIR Plattform bietet die Software die Möglichkeit, eigenhändig eine kleine Website zu erstellen. Dabei folgt man keinem Baukastenprinzip sondern ist anhand der eigenen Designs völlig frei. Der Aufbau der Website soll so simpel funktionieren wie die Nutzung von InDesign oder Illustrator.
Laut einer Adobe-eigenen Umfrage besteht auch ein enormer Bedarf für eine derartige Software. So habe man herausgefunden, dass viele Webdesign-Produkte von den Nutzern Code-Kenntnisse verlangen. Dies sei jedoch problematisch, da mehr als die Hälfte der Befragten Designer in erster Linie im Print-Bereich tätig sei. Man habe weder Zeit noch Interesse, Programmiersprachen zu erlernen.
"Was wir sehen ist, dass die Tools die für Designer zur Entwicklung einer digitalen Erfahrung verfügbar sind, von diesen verlangen, dass sie programmieren lernen. Aber viele Designer wollen das entweder nicht oder sie haben kein Interesse daran. Oder sie haben es gelernt, aber das entspricht einfach nicht ihrer Denkweise. Immer wieder haben sie uns gesagt, dass sie eine Website oder andere digitale Inhalte genauso einfach erschaffen können, wie als ob sie mit InDesign, Illustrator oder Photoshop arbeiten", so Jane Brady, Senior Product Marketing Manager von Adobe.
Die Betaversion von Adobe Muse steht gegenwärtig zum Download zur Verfügung. Wer sich für das Tool interessiert, kann es herunterladen und ausgiebig testen.
Text-Quellen: cnet
Klaus Müller am Montag, 15.08.2011 19:48 Uhr
Skriptsprachen sind immer noch Programmiersprachen, auch wenn so mancher C-Fanatiker das nicht zugeben will. :coffee: Ich sehe das ganze hierarchisch, d.h . Programmiersprache bilden die Obermenge und die Skriptsprachen eine Untermenge. D. h. im übertragenen Sinne ...
Es ist schlicht unmoeglich, groessere Webseiten vernuenftig mit einem WYSIWIG-Editor zu erstellen, das ist das grosse Problem. So siehts aus. Es geht schlichtweg nicht. Darum muss man sich so einen Schund auch nicht genau anschauen. Geht beim Doctype los, DIV-Suppen o ...
PHP würde ich nicht unbedingt in die Reihe der Programmiersprachen einreihen, einfach aus dem Grund das dort kein Deklarationszwang herrscht und das ist nun mal ein Indiz für eine Skriptsprache. Skriptsprachen sind immer noch Programmiersprachen, auch wenn so ma ...
Ohne hier gegen irgendjmd wettern zu wollen: Wer von den ganzen Meckerern in diesem Thread hat Adobe Muse eig selbst installiert und ausprobiert um sicherzugehen, dass sein Gemeckere auch zutrifft? Ich mein: Die Beta ist draußen und es ist dank Adobe AIR schnell installiert. Also Leute: Lasst doch e ...
Trotzdem ist HTML keine Programmiersprache. Bei einem Shop bzw. dynamischen Seiten wird entweder PHP, JSP oder ASP.NET verwendet. Diese hingegen kann/darf man als Programmiersprachen bezeichnen. PHP würde ich nicht unbedingt in die Reihe der Programmiersprachen ei ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.