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Bletchley Park gilt nicht nur als Ort, an dem wichtige Arbeit zum alliierten Sieg im zweiten Weltkrieg geleistet wurde. Viele sehen in den Gebäuden der Krypto-Analysten auch einen der wichtigsten Schauplätze für die Entwicklung moderner Computer. Hier wurde gegen Ende des zweiten Weltkriegs "Colossus", einer der ersten Computer, gebaut. Die Gebäude sollen daher zukünftig auch das "National Museum of Computing" beherbergen.
Eine deutsche Enigma-Chiffriermaschine aus dem Zweiten Weltkrieg. Unter anderem der Code dieser Maschinen wurde in Bletchley Park geknackt.
Als ersten Schritt, um die nötigen Mittel zusammen zu bekommen, hielten die Verantwortlichen letzte Woche eine Gartenparty in Bletchley Park ab. Dabei wurden ungefähr 10.000 britische Pfund - etwa 11.500 Euro - eingenommen. Daneben konnte sich die Museumsstiftung auch einige staatliche Fördermittel sowie Spenden von Privatpersonen und Unternehmen sichern. Ein finanzkräftiger Unterstützer wie Google dürfte jedoch für dieses aufwändige Projekt mehr als willkommen sein.
Text-Quellen: BBC
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 09.08.2011 13:46 Uhr
Das vielleicht größte Vermächtnis, dass man durch das Brechen der Enigma Chiffre erlernt hat ist wohl das Gesetz, dass die Sicherheit eines Kryptoalgorithmus niemals von der Geheimhaltung der Funktionsweise des Verschlüsselungsalgorithmus, sondern nur der Schlüssel abhängig sein kann (welche man ja ...
In einem Gebäudekomplex im englischen Bletchley Park wurde im Zweiten Weltkrieg Geschichte geschrieben: hier knackten einige der brillantesten Linguisten, Informatiker und Mathematiker der Zeit deutsche Codes, darunter den berühmten Enigma-Code. Die Gebäude sollen nun restauriert und in ein Museum u ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.