
Spotify ist eigentlich der führende Musikstreaming-Anbieter
Mit gestreamter Musik lässt sich kein Geld verdienen? Glaubt man Eivind Brydoy, Manager der Band Kaizers Orchestra, ist eine derartige Aussage völliger Quatsch. In einem Interview mit der norwegischen Tageszeitung Bergens Tidende hat er einige Details über die Einnahmen durch Streaming-Dienste offengelegt. Im Wesentlichen ging man bisher immer davon aus, dass deren Bezahlung nicht hinreichend ist. Brydoys Aussagen zeichnen jedoch ein völlig anderes Bild.
"Bei Spotify können wir jetzt vielleicht an die 15.000 Norwegische Kronen für 300.000 Abrufe einnehmen. Das bedeutet, dass wir dort genauso viel verdienen, wie wir für jeden einzelnen verkauften Song bei iTunes bekommen", so Brydoy. 15.000 Norwegische Kronen entsprechen aufgerundet rund 2.000 Euro für 300.000 Abrufe. Also aufgerundet 0,01 Cent pro Stream. Wirklich viel ist dies nicht. Hier fällt also die schiere Masse ins Gewicht.
Doch es gibt auch Anbieter, bei denen höhere Einnahmen erzielt werden. So berichtet Brydoy davon, dass die Konkurrenz von "WiMP" deutlich mehr bezahlt. Dort erhält die Band 500 Norwegische Kronen für 3.000 Abrufe. Umgerechnet entspricht dies etwa 650 Euro. Also 21 Cent pro Abruf.
Wie diese erhebliche Differenz zustande kommt? WiMP bietet nur zahlenden Usern Zugang zum Streamingangebot. Spotify wiederum bietet eine Kombination aus zahlenden Nutzern und werbefinanziertem kostenlosen Zugang. Interessant ist an diesem Aspekt aber, dass Spotify der größte Streaming-Anbieter in Norwegen ist, und dennoch auf einen derart niedrigen Betrag kommt.
Text-Quellen: musically
Klaus Müller am Sonntag, 24.07.2011 13:48 Uhr
ah-ha wenn das im process um rasset als grundbasis dienen würde.. ^^ Das dient schon als Grundlage... wenn es hinterher ein paar Krümel für den Künstler gibt. ...
Und wiso soll man für webstreams zahlen ? Ich habe da einen verdacht , der mir sagt das man etwas verdiehnen will, wenn man schon nix verkauft.Sowas ist werbung und sollte mit nervenden hinweisen,einen dazu bewegen ein musikstück zu kaufen.anstatt leute zu verklagen. ...
500NK sind eher 65€. Wären also 2,1ct pro Abruf. ...
0,01 Cent pro Stream ah-ha wenn das im process um rasset als grundbasis dienen würde.. ^^ ...
Also 21 Cent pro Abruf. 21ct pro Steam, wie soll das denn gehen? Angenommen der Dienst kostet 10€ pro Monat, dann würde das für jeden User ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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