Killerspiel?
Die Umfrage von Rasmussen Reports sollte genau dieser Fragestellung auf den Grund gehen, ob die Bundesstaaten künftig eigenmächtig verschiedene PC- und Konsolenspiele verbieten dürfen. 67 Prozent der Befragten wollen das gebietsweise Verbot erlauben, nur 28 sprechen sich komplett dagegen aus. 79 Prozent der US-Bürger sind der Meinung, die Eltern seien mehr für die Einflüsse ihrer Kinder verantwortlich als der Staat. Die meisten Teilnehmer setzen sich grundsätzlich für weniger sexuelle und gewalttätige Szenen in Computerspielen ein. Laut Rasmussen Reports sollten nach Meinung von 39 Prozent die Spielehersteller für die Folgen gewalttätiger Straftaten verantwortlich gemacht werden. Nur 45 Prozent der Befragten sprachen sich gegen die Haftung der Publisher und Hersteller aus.
Dieses aktuelle Meinungsbild steht im krassen Gegensatz zum Urteil des Obersten Gerichtes, welches durch ein Urteil letzte Woche ein Verbot von gewaltätigen Spielen in Kalifornien aufgehoben hat. Für die Umfrage wurden an zwei Tagen insgesamt 1.000 Erwachsene befragt.
Text-Quellen: www.rasmussenreports.com
Lars Sobiraj (g+) am Mittwoch, 06.07.2011 16:43 Uhr
Habe ich auch nie behauptet. ;) Sorry, kam etwas falsch rüber. Ich hab den Satz lediglich als Aufhänger für meinen Beitrag verwendet, ich wollte nicht implizieren dass du das behauptet hast. :coffee: Team Fortress 2, Starcraft 2, Bad Company 2... da ...
Was bleibt den von Unreal Tournament, Serious Sam und Duke Nukem noch übrig nachdem man die ganzen zerplatzenden Körper entfernt hat? Ich bin jetzt kein Blutgeiler Sadist oder so aber das ganze gehört einfach irgendwie zu den Games. ...
Team Fortress 2, Starcraft 2, Bad Company 2... das sind so die online-Kracher die ich die letzten 12-24 Monate gespielt habe, die kommen alle ohne abgeschossene Köpfe und platzende Körper aus. World of Warcraft und andere MMORPGS wie Eve werden auch massenhaft gespielt, ganz ohne explizite Gewalt. B ...
Ich versteh nicht warum? Ganz einfach: Weil Politiker und Bürokraten grundsätzlich besser wissen, was gut für uns oder unsere Kinder ist, als wir Bürger selbst. Zumindest bilden sie sich das ein... ...
Niemand sagt das wir es wollen..... Was wir nicht wollen ist Zensur...und Ethik brauch ich nicht auch noch in Computer Spielen..... Die Ethik soll vom Entwickler ausgehen..wenn er es super brutal haben will...ok...wen nicht...ok Aber nichts gesetzlich vorschreiben.... Was genau ist an platzenden kö ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.