Der unabhängige IT- und Tech-Kanal!
internet.board.entertainment.games.hardware

gulli Logo
  • Home
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • Board
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • News
    • Topnews
    • Interviews
    • Glossen
    • Reportagen
    • Kurioses
    • RSS-Feed
    • Twitter
    • Newsletter
  • NewsPresso
    • Newsübersicht
    • Regeln
    • Highscore
    • RSS-Feed
  • Internet
    • Wissenswertes
    • Filesharing
    • Denkanstösse
  • IT-Sicherheit
    • IT-Lexikon
    • Gesetzliche Lage
    • Cyberkriminalität
    • Abwehrmaßnahmen
    • IT-Forensik
    • Privatsphäre bei Facebook
  • Hard- und Software
    • Zeitreise - PC und N-books
    • Tools
  • Games
    • Geschichte, Gegenwart und Zukunft der PC-Spiele
    • Online-Spiele
    • gulli:Wettbewerbe
    • gulli:Spiele
  • Mobile
    • Zeitreise - Mobile Endgeräte
  • Ansichtssache
    • Kommentiere und bewerte die Fundstücke.
  • Videos
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • Apps
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • gulli
  • News
  • UK: Three-Strikes-Gesetz nicht abschreckend
vorherige News
nächste News

UK: Three-Strikes-Gesetz nicht abschreckend

Die Studie von BE Broadband zeichnet kein gutes Bild

Die Studie von BE Broadband zeichnet kein gutes Bild

Die Zauberwaffe gegen Urheberrechtsverletzungen im World Wide Web trägt seit Monaten einen Namen: "Three-Strikes". Doch besonders effektiv sind die "abgestuften Erwiderungen" nicht. Dies zeigt nun auch eine aktuelle Studie, die im Auftrag des britischen Providers BE Broadband durchgeführt wurde.

Sechs Prozent. Diesen Wert sollte man sich dringend merken, wenn es in die nächste Diskussionsrunde rund um das Three-Strikes-Gesetz geht. Denn dieser Prozentwert steht für die Zahl der Internetnutzer, die sich von dem Gesetz abschrecken lassen. Zu diesem Ergebnis ist eine aktuelle Studie gelangt, die im Auftrag des britischen Internet Service Providers BE Broadband durchgeführt wurde.

Im Rahmen der Studie hat man mehrere Hundert Kunden befragt, was sie vom Digital Economy Act halten und wie sich ihre Filesharing-Gewohnheiten durch dieses Gesetz verändern würden. Der Digital Economy Act hat zwar kein Three-Strikes-Gesetz eingeführt, er stellt jedoch die grundsätzliche Möglichkeit dafür in den Raum. Die Ergebnisse dieser Befragung lassen aufhorchen.

Unter allen Befragten gaben 85 Prozent an, Filesharing zu betreiben. Von all diesen Filesharern erklärten 94 Prozent, dass sie ihr Verhalten auch im Zuge des Digital Economy Act nicht ändern würden. Eher im Gegenteil. Die Mehrheit der Personen gab an, dass man eben Gegenmaßnahmen ergreifen werde. Sei es die Nutzung eines VPN-Anbieters oder Proxy-Dienstes oder eine andere Möglichkeit, die eigene IP-Adresse zu verschleiern.

Die 6 Prozent, die ihr Verhalten ändern werden, stellen sich ebenfalls äußerst interessant zusammen. So kommt ein Prozent durch Personen zustande, die ihre Filesharing-Aktivitäten komplett einstellen wollen. Die weiteren 5 Prozent wollen sie lediglich "zurückfahren". Effektivität sieht anders aus. Was bleibt, ist die Frage, ob man auf derartige Feststellungen angemessen reagieren wird oder ob man weiterhin den "alten" Kurs fährt.

Text-Quellen: torrentfreak

Klaus Müller am Dienstag, 28.06.2011 15:14 Uhr

Tags: three strikes gesetz urheberrechtsverletzung dea

Rating Rating Rating Rating Rating
vgwort
 
Weitere interessante News
11 Reaktionen zu dieser Nachricht
  • DaTroubler am 25.08.2011 16:43:15

    Sorry wenn ich das thema noch mal rauskrame: gibt es jetzt im moment also kein Three Stikes Gesetz in England bzw in Schottland? ...

  • Killigan am 02.07.2011 10:02:19

    Das nenne ich mal ein hartes Stück. Der Kunde ist selbst zahlungswillig und investiert auch in andere Dienstleistungen. Sieht danach aus, alsob man die Unterhaltungsindustrie aufgrund der Gesetzeslage überhaupt nicht leiden kann. Genau das ist eigentlich das Lustig ...

  • Todde am 02.07.2011 09:26:58

    was der verwertungsmafia wohl als nächstes einfällt, nachdem ihr größtes pferd laamt? werden sie endlich untergehen und aufhören uns tagtäglich fadenscheinige lügenmärchen von angeblichen verlusten aufzutischen? oder werden sie sich noch weiter in politische prozesse einmischen, um sich schamlos am ...

  • widarr am 02.07.2011 01:13:01

    Finde es sehr gut, dass die Leute gegen diese Wirtschaftsdiktatur Widerstand leisten :T ...

  • RightRound am 28.06.2011 18:24:29

    Die Mehrheit der Personen gab an, dass man eben Gegenmaßnahmen ergreifen werde. Sei es die Nutzung eines VPN-Anbieters oder Proxy-Dienstes oder eine andere Möglichkeit, die eigene IP-Adresse zu verschleiern. Das nenne ich mal ein hartes Stück. Der Kunde ist selbst zahlungswillig und ...

weitere Kommentare lesen     Nachricht kommentieren

Games [Teamspeak]

Teamspeak Server

Teamspeak

Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?

mehr lesen...

Aktuelle gulli:Videos
Play
Mit dabei: Acer Aspire P3 - Ultrabook und Tablet in einem
Play
Need for Speed Rivals - Teaser Trailer
Play
Deadpool - Besuch bei Marvels HR-Abteilung
News [Interviews]

Interview mit dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr

Bundestag

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.

mehr lesen...

News [Kurioses]

Japaner erstellt seine Gemälde mit Microsoft Excel

Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr

Gemälde von Tatsuo Horiuchi

Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.

mehr lesen...

gulli:picsArtikel empfehlengulli RSS News Feedsgulli RSS NewsPresso Feedsgulli:Newslettergulli twittertgulli bei facebookGoogle+gulli:news im AppStore
  • Home
  • Board
  • News
  • NewsPresso
  • Internet
  • IT-Sicherheit
  • Hard- und Software
  • Games
  • Mobile
  • Werbung
  • Presse
  • Kontakt
  • Betreiberinfos
  • Chat
  • Jobs
  • Suche

© 1998-2013 InQnet GmbH

Hardwareclips