In dem Bericht wird demnach unter anderem behauptet, dass Islamisten das Internet "zur Bildung 'virtueller' Netzwerke" nutzen. Vom islamistischen Terrorismus geht laut Ansicht des Verfassungsschutzes nach wie vor die größte Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland aus. "Die hohe Dichte von Anschlagshinweisen zeigt, dass die Gefährdung deutscher Interessen im In- und Ausland auf hohem Niveau fortbesteht," so die Einschätzung der Beamten.
Zudem kommt der Bericht zu dem Schluss, dass das Internet von den Extremisten nicht nur zur Kommunikation genutzt wird, sondern zunehmend auch selbst zum Medium für kriminelle Aktionen wird. Das Internet gewinne zunehmend an Bedeutung für "Angriffe auf Computersysteme von Wirtschaftsunternehmen und Regierungsstellen". Aber nicht nur Kriminelle, sondern auch andere Staaten werden in dem Bericht beschuldigt, es auf deutsche IT-Systeme abgesehen zu haben. Insbesondere Russland und China werden bezichtigt, massiv Cyberspionage gegen Deutschland zu betreiben.
Angesichts dieser Schlussfolgerungen des Verfassungsschutzberichtes - den Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU) Anfang Juli in Gänze veröffentlichen will - verwundert es nicht, dass die Bundesregierung derzeit versucht, im Bereich der IT-Sicherheit weiterzukommen. Das kürzlich eröffnete nationale Cyber-Abwehrzentrum zeigt diese Tendenzen, wird allerdings von vielen Experten als unzureichend eingestuft. Es wird sich zeigen, wie sich diese Problematik weiter entwickelt.
Text-Quellen: Spiegel Online
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 26.06.2011 20:11 Uhr
es geht um massenlenkung und machterhalt. ein einzelner virus kann das ganze system in gefahr bringen... Mkay... ...
Jetzt muss ich aber doch noch einmal fragen, wovor denen "der Arsch geht". Davor, dass sich der Bürger informieren und austauschen kann? Das konnte er schon immer. Wenn die Politik davor Angst hätte, wäre die Rede- und Pressefreiheit schon massiv eingeschränkt worden. Sie m ...
Jetzt muss ich aber doch noch einmal fragen, wovor denen "der Arsch geht". Davor, dass sich der Bürger informieren und austauschen kann? Das konnte er schon immer. Wenn die Politik davor Angst hätte, wäre die Rede- und Pressefreiheit schon massiv eingeschränkt worden. Sie müssen auch keine sonder ...
Ja, das Waffenrecht ist auch so ein Fall. Vor allem dieser Blödsinn mit den Messern und Hieb- und Stichwaffen jetzt noch. Straftaten verhindert man damit überhaupt nicht. Wenn z. B. Teleskopschlagstöcke nun nicht mehr mitgeführt werden dürfen, bei Bussgeld-Androhung, nimmt der potentielle Körperve ...
Bei mir wars nach Erfurt das Waffengesetz. Da siehts genauso aus. Die Finale Version kann gar keiner gelesen haben, weil die ~300 Seiten einen Tag vor der Abstimmung "überarbeitet" herausgegeben wurde.:unknown: ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.