
FBI (Logo)
In den Vereinigten Staaten wurden vom FBI 22 Rechner und Server beschlagnahmt. In den anderen beteiligten Ländern - Frankreich, Deutschland, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Schweden und Großbritannien - kassierten die Behörden 25 weitere PCs und Server. Das teilte das US-Justizministerium am gestrigen Mittwoch offiziell mit.
In Deutschland beteiligte sich das Bundeskriminalamt (BKA) im Rahmen der Rechtshilfe an der Aktion. In zwei Wohnobjekten und einem Firmengebäude im Rhein-Main-Gebiet sowie in Rechenzentren unterschiedlicher Provider in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen sei Hardware sichergestellt worden, teilte das BKA am Donnerstag in Wiesbaden mit.
Die bislang nicht namentlich genannten Verdächtigen sollen gefälschte Sicherheitssoftware - sogenannte Scareware - verbreitet haben, die auf einer knappen Million Rechnern installiert wurde. Die Software war darauf programmiert, erfundene Sicherheitsprobleme auf den Rechnern der Betroffenen zu "entdecken". Anschließend wurden die Opfer aufgefordert, Kreditkarten-Informationen einzugeben und Preise von 40 bis 80 US-Dollar (umgerechnet 28 bis 56 Euro) zu zahlen, um für die angebliche Säuberung des Rechners zu bezahlen.
Neben den Hardware-Beschlagnahmungen fror die lettische Polizei auch fünf Bankkonten ein, die mutmaßlich von den Verdächtigen für die kriminellen Operationen benutzt wurden. Unklar ist bislang, ob es auch zu Festnahmen kam.
Text-Quellen: heise online Reuters
Annika Kremer am Donnerstag, 23.06.2011 17:29 Uhr
Ahja, und du bist der PC-Experte und plättest nichtmal einen Rechner, sondern fummelst im abgesicherten Modus rum? Saubere System sehen anders aus ..... :m). Quick and dirty-Methode um ein System wenigstens wieder so konsistent zu bekommen, dass Sachen wie Softwar ...
war echt nervig, den loszuwerden, da er wegen seiner seltsamen Funk-USB-Tastatur und veraltetem Mainboard damit nicht in den abgesicherten Modus kam^^ Ahja, und du bist der PC-Experte und plättest nichtmal einen Rechner, sondern fummelst im abgesicherten Modus rum? S ...
Da geht es mir nicht anders als meinen Vorredner. Aber eigentlich erschreckend wie sich pc-Laien von sowas einlullen lassen... Man sollte heut zu Tage schon wissen welche "sicherheits-Software" man installiert hat. Aber nunja wie schon Geschrieben wurde: den Freundes und Bekanntenkreis in Sachen Int ...
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis ruft mich jeder sofort an, wenn am Rechner irgendwas nicht wie gewohnt läuft. Vor allem beim Internet habe ich alle sensibilisiert, dass man sich nicht nur (laut Gerüchteküche) auf dubiosen Pornoseiten was einfangen kann. So einen Sicherheitsvirus hatte ein ...
Alles schön und gut, leider wird es in Zukunft ohne entsprechende Aufklärung auch weiterhin Leute geben, die auf diesen Zug aufspringen, unwissenden Leuten mit Einschüchterungssoftware Geld aus der Tasche zu ziehen. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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