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Bisher konnten die US-amerikanischen Behörden des Problems mit der Hacker-Gruppe Lulzsec noch nicht so recht Herr werden. Doch alles deutet darauf hin, dass ein Krieg innerhalb der Hack-Szene schon bald dafür sorgen könnte, dass die dubiosen Aktivisten von anderen Gruppen enttarnt werden.
Denn nicht nur das FBI und die CIA sind auf der Jagd nach den Personen hinter Lulzsec. Auch die Gruppe „Web Ninjas“, die sich gegen Lulzsec und für ein friedliches Internet einsetzt, hat allmählich die Nase voll von den Scherzkeksen. Auf einer Webseite behaupten die Unbekannten, dass ein Tipp an das FBI aus ihren Reihen dafür gesorgt habe, dass der 19-jährige Betreiber des IRC-Chat-Servers von Lulzsec in Südengland verhaftet wurde. Überdies habe die Truppe die Spitznamen zahlreicher Lulzsec-Mitglieder ausfindig machen können. Demnach bestehe der Verbund aus 15 Personen, von denen ein sogenannter „Sabu“ offenbar als Kapitän der Internet-Piraten gilt.
Die Antwort Lulzsecs auf die Veröffentlichung dieser – für die Behörden sicherlich dienlichen – Informationen ließ nicht lange auf sich warten. Via Twitter veröffentlichte man Namen und Anschrift zweier vermeintlicher „Verräter“. Diese seien bereits in zahlreiche Cyber-Verbrechen involviert gewesen, weshalb die Polizei sich darum bemühen solle, sie hinter Schloss und Riegel zu bringen.
Doch nicht nur die WebNinjas mischen seit kurzem im Geschehen rund um die Hacker mit. Auch die Internet-Gruppierung „Teampoison“ hat sich zum Kampf gegen die Mitglieder und Fans von Lulzsec verschworen. Da ein mutmaßlicher Sympathisant der umstrittenen Aktivisten, Teampoison offenbar beleidigte, wurden kurzer Hand seine Internetseite gehackt und seine vollständige Anschrift ins Netz gestellt. Lulzsec bestreitet allerdings, dass der Fan ein Mitglied der Hacker-Gruppe sei.
In die Zahl der Attacken in diesem „Hacker-Krieg“ reihen sich beinahe stündliche neue Gerüchte und Vermutungen, wie LulzSec im Inneren strukturiert ist und wie man den Unbekannten am besten an den Kragen könnte. Offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis die Behörden die Daten erhalten, die sie benötigen, um dem Treiben von LulzSec ein Ende zu bereiten.
Text-Quellen: futurezone
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 22.06.2011 18:36 Uhr
Da lohnen sich nicht viele Worte. Es wird Zeit, dass Lulzsec gestoppt wird. Ist gibt Sachen, die macht man nicht und dazu gehört ganz sicher das Veröffentlichen von Daten. Es sind ihre eigenen Waffen... sskm ...
Edit @ Willkuer Diese Edit steht am Anfang, weil ich vorher was klarstellen will. Ich beschäftige mich seit Jahren mit der Ausarbeitung einer Lebensphilosophie, welche viele kritische Aspekte des Lebens beleuchtet und mir Optionen in Situationen bietet, in denen eine Entscheidung nicht lange überle ...
Wer Frieden will, muss irgendwann auch mal bereit sein, Krieg zu führen. den Frieden zu verteidigen sucht. Mir ist klar, dass die Welt nicht ideal ist und umso weniger der Mensch. Trotzdem sollte man Modelle erschaffen, die den Menschen dazu bringen sich i ...
Brasilien hat es gewagt Kapitalistisch zu werden. :coffee: ...
Letzte Tage war ja Silvio ais dem schönen Italien drann.. und gerade wird wohl mächtig nach Brasilien geschossen ...TANGO DOWN... Was haben die denn angestellt ? ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.