Die Begegnung ist etwas ungewöhnlich: Das neueste der neuen Medien - Microblogging - will in eines der betagteren Medien - das Fernsehen. Gemeinsam mit den Produktionsfirmen Reveille Productions und Brillstein Entertainment hat Twitter ein interaktives Konzept entwickelt, bei welchem man sich via Twitter direkt in das Geschehen auf dem TV-Schirm einklinken kann. Man soll sich auf die Spur von Prominenten begeben. Somit soll auch "normalen Menschen" die Möglichkeit gegeben werden, in direkten Kontakt mit berühmten Persönlichkeiten zu kommen. Im Kern geht es darum, die Unmittelbarkeit von Twitter mit einem Live-TV Konzept und einem "interaktiven Wettbewerb" zu verbinden. Selbst wenn der Ausgang dieses Experiments noch ungewiss ist, gewiss ist, dass zumindest ein neues Format entsteht, bei dem das Unternehmen Twitter sein eigenes Medium gleich selbst mitbringt.
Von Beginn an seien Prominente eines der treibenden Kräfte hinter Twitter gewesen: Zum einen nutzten große Persönlichkeiten Twitter äußerst werbewirksam, zum anderen konnten ganz normale Netznutzer so in einen Dialog mit den Prominenten treten. Ähnliches soll auch der neuen TV-Show Auftrieb geben. Das aber wahrscheinlich Interessanteste an dieser "Internet trifft Fernsehen"-Angelegenheit dürfte sein, dass sich der Ausflug in die Welt des TVs möglicherweise auch finanziell lohnen könnte - auch wenn bisher noch keine Details zu diesem Sachverhalt bekannt geworden sind.
Von offizieller Seite steht im Twitter-Blog, dass sie eine "leichtgewichtige, nicht-exklusive Vereinbarung mit den Produzenten getroffen haben, die den Produzenten selbst helfen würde, vorwärts zu kommen". Darüber hinaus sagt man, dass Twitter unter Beweis stellen würde, dass sie jedem Format gegenüber grundsätzlich offen sind. TechCrunch hingegen kritisiert, dass Twitter eigentlich anderes zu tun hätte, als eine TV-Show zu produzieren. Beispielweise Funktionen zu verbessern oder zu implementieren, oder generell nach einem Finanzierungskonzept zu schauen. (020200) (via Pressetext, Twitter-Blog, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 27.05.2009 02:12 Uhr
vor allem wenn jeder mitmachen kann ist es doch wahrscheinlich einfach nur noch ein gespame oder? ...
nee.. verstehe ich auch nicht so ganz.... wobei, ich das twitter-prinzip verstehe ich auch nicht.... jeder idiot kann ständig seinen mist auf 140 zeichen verzapfen...... ich hab ja sonst nichts zu tun.... ...
Hm bis jetzt ist mir, auch nach Lesen der Quelle nicht klar geworden, wo der Unterschied zu einer Fernsehshow mit eingehängtem Chat-Room ist. Und das kann Peter Huth schon seit Jahren. Kann mich da jmd. erleuchten? ...
Twitter will eine interaktive Fernsehserie produzieren und den Microbloggingdienst mit einer Art Live-Wettbewerb verbinden. Die Begegnung ist etwas ungewöhnlich: Das neueste der neuen Medien - Microblogging - will in eines der betagteren Medien - das Fernsehen. Gemeinsam mit den Produktionsf ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.