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Die Misere beim Unterhaltungskonzern Sony nimmt kein Ende. Am gestrigen Donnerstagabend verkündete die Hacking-Crew LulzSec, dass es ihr gelungen sei, über eine Million Nutzerdaten der Internetangebote „Sony Pictures International“, „Sony Music Netherland“ und „Sony Music Belgium“ zu entwenden. Offenbar waren Daten wie Anschriften, Telefonnummern, Mailadressen und Passwörter unverschlüsselt und weitestgehend ungeschützt auf den Servern der Services hinterlegt.
Wie LulzSec über den Microblogging-Dienst Twitter bekannt gab, konnte keine vollständige Kopie der Datenbank erstellt werden, da dies zu viel Zeit in Anspruch genommen hätte. Als Beweis für den Einbruch stellten die Hacktivisten jedoch einige Teile der ergatterten Informationen für jedermann verfügbar, ins Internet. Zwar wurde das fragliche Archiv auf so gut wie allen Mirrors bereits gelöscht, über das Torrent-Netwerk, sind die Dateien jedoch weiterhin im Umlauf.
Zu sehen sind dort tatsächlich Umsummen an Informationen von Tausenden Kunden. Neben persönlichen Anschriften und E-Mail-Adressen ist auch das Passwort jedes veröffentlichten Accounts unverschlüsselt gespeichert. Überdies gelang es den Hackern, rund 3.5 Millionen Gutscheine des Unternehmens zu entwenden. Rund 20.000 dieser „Music Coupons“ wurden veröffentlicht.
Welche Motivation hinter dem Angriff steckt, ist nicht bekannt. Es liegt jedoch nahe, dass der Datenklau als Racheaktion für das rechtliche Vorgehen Sonys gegen den PS3-Hacker George Hotz zu werten ist.
Weiter ist es nicht unwahrscheinlich, dass im Verlauf der nächsten Stunden weitere Angriffe der LulzSec’s folgen. Über Twitter baten die Unbekannten um Spenden in Form von BitCoins, die mit weiteren Leaks belohnt würden. Nachdem offenbar die ersten Gelder eingingen, hieß es dann um circa 10 Uhr:„Dank für die Spenden. Wir machen eine Pause, dann gibt’s mehr Hacking“.
Aktuell ist die Internetseite der Blackhats nicht vollständig erreichbar. Wie die Crew auf Twitter bekannt gab, sei die Webpräsenz bereits kurz nach der Veröffentlichung der Daten mit DDoS-Attacken in die Knie gezwungen worden. Dies stünde weiteren Leaks jedoch nicht im Wege.
Bild-Quellen: digitaltrends
Text-Quellen: twitter.com/#!/lulzsec
Julian Wolf (g+) am Freitag, 03.06.2011 13:02 Uhr
Infos gibts keine, Kripo ist dran:cool: Lass ich mir doch nicht gefallen, hab sofort Anzeige erstattet und will das Würstchen erwischen:mad: traurig...hast leider nichts begriffen... ...
Die hashfunktion fungiert in diesem fall schlicht als Kryptografie-Algorithmus, von daher ist es vollkommen korrekt von "verschlüsselung" zu reden. :coffee: Kryptographie != Verschlüsselung. Kryptographie umfasst das Verstecken von Informationen im Allgemeinen. Ve ...
Selbst wenn sich der Chef von Sony mit dem Kopf bis zu den Füßen bückt: Sony hat verkackt und sollte belangt werden, wegen fahrlässiger Aufbewahrung von privaten Daten. ...
Wegen solchen Idioten muss das gesamte PS Netzwerk leiden - Millionen Spieler können nicht spielen... :m) Junge, dann wechsel doch die konsole wenns dir nicht passt. zwingt dich ja keiner ne ps3 zu benutzen. sony bekommts ja nicht gebacken seine kunden zu schützen un ...
Also langsam reichts...jetzt haben ein paar unglaublich Lustige Leute ja bewiesen das sie Sony hacken können...aber mitlerweile können sie damit aufhören...mit den sch*** Daten können die sowieso nicht allzuviel anfangen... Wegen solchen Idioten muss das gesamte PS Netzwerk leiden - Millionen Spiele ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.