The Witcher 2 - DRM wird weggepatcht
Gleich vorweg: The Witcher 2 gibt es nicht nur mit Digital Rights Management (DRM). Wer clever war, kaufte das Spiel über alternative legale Bezugswege, in denen es ohne DRM erworben werden kann. Hierzu gehörte beispielsweise Steam. Wer lieber eine klassische Retail-Version in Händen hält, kam um die DRM-Technologie "SecuROM" nicht herum. Diese ärgert den Kunden zwar nicht so sehr, wie man es von anderen Spieletiteln gewohnt ist. Sie raubt dem Konsumente jedoch Zeit bei geringer Leistung.
So berichtet ein Käufer den Kollegen von TorrentFreak, dass das Spiel mit SecuROM unglaublich lande Ladezeiten hätte. Parallel seien die Frames-per-Second (FPS) sehr niedrig. Der Käufer hat sich auch eine Version ohne SecuROM installiert. Der Leistungsschub ist bemerkenswert.
Mit SecuROM dauert der Start des Spiels bei diesem Konsumenten 41 Sekunden und das Laden eines Spielstands 16 Sekunden. Die FPS liegen zwischen 16 bis 43. Die Installation ohne SecuROM ist weit schneller. Der Spielstart läuft binnen 9 Sekunden ab. Das ist immerhin fast 80 Prozent schneller. Auch beim Laden eines Spielstands punktet die DRM-freie Version mit lediglich 8 Sekunden Ladezeit. Somit zeigt sich eine Ersparnis von 50 Prozent. Besonders auffällig ist jedoch die Bilddarstellung. Ohne SecuROM erreichte dieser Verbraucher mindestens 24 FPS. Sein Spitzenwert lag bei 73 FPS.
Natürlich handelt es sich hier lediglich um die Daten eines einzelnen Spielers. Doch wenn man im Netz nach weiteren Fällen sucht, wird man rasch fündig. Es wird deutlich, dass die DRM-freie Version ein besseres Spielerlebnis mit kürzeren Ladezeiten und mehr Frames bietet. CD Projekt hat auf diese Kritik gehört und einen Patch veröffentlicht, der DRM von allen Spielvarianten entfernt.
Text-Quellen: torrentfreak
Klaus Müller am Samstag, 28.05.2011 13:04 Uhr
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Das Ganze ist ein Teufelskreis, bei dem sich beide Seiten ändern müssten - und es sind nicht nur die Industrieleute, die dies nicht tun werden. Das mit dem Crack ist imo auch nur eine Notlösung, aber vermutlich noch eine der besseren Varianten. Na das seh ich eben ...
Ich bin viel in Gamerkreisen unterwegs und alleine was in meinem erweiterten Bekanntenkreis illegal erworben wird, reicht schon, um schöne Gehaltsausfälle zu erzeugen ;) Die übliche Annahme: Was raubkopiert wurde, wäre ohne die Kopie gekauft worden. Selbst wenn ...
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Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
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