Die Cyber-Infrastruktur der USA ist in Gefahr. Zumindest wenn man dem Department of Homeland Security (DHS) glaubt. Terroristische Angriffe gegen wichtige Kommunikationsverbindungen könne man nicht ausschließen, weshalb man in den kommenden drei Jahren massiv aufstocken will. Zum Schutz vor Hacking-Angriffen oder vergleichbaren Attacken sollen deshalb bis 2012 exakt 1.000 Cybersecurity-Experten eingestellt werden, die dafür sorgen, dass die IT-Infrastruktur der USA auch gegen terroristische Angriffe geschützt wird.
Die Amtssekretärin, Janet Napolitano, begrüßt diese Einstellungswelle: "Diese neue Einstellungsphase wird es dem DHS ermöglichen, die besten Cyber-Analytiker, Entwickler und Ingenieure der Welt einzustellen, damit diese ihrem Land bei der Verteidigung gegen Cyber-Gefahren dienen können." Das DHS zielt dabei darauf ab, folgende Teilbereiche abzudecken: Analysen, Warnungen, Informationsaustausch, Reduzierung von Sicherheitslücken, Schadensminderung und Wiederherstellung von öffentlichen sowie privaten Informationssystemen.
Innerhalb der drei Jahre wird das DHS, gemeinsam mit dem Office of Personnel Management sowie dem Office of Management and Budget versuchen, die 1.000 Stellen zu besetzen. Dabei werden diese in allen Abteilungen des DHS verteilt, um dort ihre sehr spezielle Aufgabe wahrzunehmen. Dass die Thematik Cyber-Security sehr wichtig ist, steht außer Frage. Bislang verfügte jedoch lediglich das Verteidigungsministerium über die entsprechenden Experten, welche auch nur im staatlichen Bereich eingesetzt wurden. Das Departement of Homeland Security wird jedoch seine Expertise in der Thematik auch an die Bevölkerung weitergeben, um dort den Ausbau von Sicherheitsvorkehrungen bei privaten IT-Netzen voranzutreiben. Dass dies aufgrund angepasster Gesetze nicht gänzlich unkritisch gesehen wird, stellt einen weiteren bedeutenden Nebenfaktor dar. Dass im Bereich Cyber-Sicherheit etwas getan werden muss, steht zwar außer Frage, doch es scheint merkwürdig, dass man sich dabei neben den Behörden so stark auf den privaten Bereich fixiert.(Firebird77)
(via computerworld, thx!)
(Bild via mschaut, thx!)
News Redaktion am Montag, 05.10.2009 12:58 Uhr
Stirb Lansam 4.0 lässt grüßen. :D weil er hat sich nach 3 email noch net g'meldet.. ;) ...
In USA gibts genauso unpatriotische Vaterlandshasser (man nennt solche Leute dort "Democrats"). LOL, der hat gesessen. 100%ige zustimmung. schön das mal auf gulli zu lesen. ...
Hast ja recht... warscheinlich werden die einfach die ganzen Unis im Land abgrasen (wie du schon geschrieben hast...) :) Yo. Verpickelte Müslifresser mit Hornbrillen an die Macht ! ...
Für eine Einstellung in solchen Behörden ist IMMER Voraussetzung, dass man die jeweilige Nationalität besitzt. ... Ich bezweifle, dass die Schnittmenge "Gute Sicherheitsexperten" und "Leute mit US und GB-Staatsbürgerschaft" allzu groß ist. Hast ja recht... warscheinlich werd ...
Oha .. die Ammis sperren die Kommis aus .. Dass ich das noch erlebe, dachte das würde umgekehrt enden. Sollte ja kein Geheimnis mehr sein dass der Chinaman praktisch dauerhaft Einblick hat/te. mfg, Makus ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.