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Die NASA hat eine Historie mangelhafter IT-Sicherheit. Immer wieder kam es zu Einbrüchen in Systeme der Raumfahrtbehörde und zum Verlust sensibler Daten. Auch Sicherheitsüberprüfungen deckten mehrfach schwere Mängel bei der Sicherheit der Systeme, etwa fehlende Schutz-Software, veraltete, Sicherheitslücken aufweisende Programme und unsichere Netzwerk-Konfiguration, auf.
"TinKode", der aus Rumänien stammt, kann bereits eine Reihe erfolgreicher Einbrüche vorweisen. Zu seinen Opfern gehören neben der NASA unter anderem die britische Royal Navy, die Anbieter der Datenbank-Software MySQL und die europäische Weltraumbehörde ESA. Bei seinem jüngsten Coup drang "TinKode" offenbar in einen FTP-Server des "Earth Observation System" der NASA im Goddard Space Flight Center ein. In einem Blogeintrag postete der Hacker eine Reihe von Screenshots von dem betreffenden Servern.
Obwohl diese Screenshots allerdings als "Proof of Concept" bezeichnet sind, legen sie die dem Angriff zu Grunde liegende Methodik nicht offen (in dem Blogeintrag ist unter "method" folgerichtig "unknown" eingetragen. Somit ist unklar, wie "TinKode" den Angriff durchführte. Ebenso werden die Motive des Hackers nicht klar. Es steht aber zu vermuten, dass ihn eher Ruhm und intellektuelle Neugier antrieben als destruktive oder im engeren Sinne kriminelle Interessen. Dies legen sowohl seine bisherigen Aktivitäten als auch die Art und Weise der Bekanntgabe des Angriffs nahe.
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 18.05.2011 16:17 Uhr
Wenn bei der Nasa eingebrochen wird, ist das keine Meldung wert. Das ist ein durch und durch datenfreiheitlich orientierter Laden dort - die wollen, dass man da "eindringt", weil sie sich sonst immer so alleine fühlen... :P ...
Das war kein Rumäne sondern ein Alien! ...
... etwas provokant geschrieben. ;) Schön, dass du es einsiehst. Prost! :beer: :) ...
ok, der satz mit dem unterschied zwischen ... war vieleicht nen stück zu weit aus dem fenster gelehnt oder zu provokant geschrieben. ;) aber warum muss in einem .. ehemals underground .. forum nachmal explizit darauf eingegangen werden, dass da wohl (wie im topix zu lesen) einer auf Fame aus war. ...
ich hatte echt gedacht, dass GULLI-Schreiberlinge den unterschied zwischen Hack(er) und Crack(er) kennen. Also mit Logik haben wir es nicht so, was? Logisch IST es ein Einbruch gewesen, er wird ja wohl nicht freundlich an der Pforte um den Schlüssel gebeten haben ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.