
Project Chrysalis
Was die BitTorrent Inc. vorhat, ist eine Mischung aus einem One-Click Hoster, einem P2P-Client und einem Programm für soziale Netzwerke. Angemeldete User können Dateien auf den Servern des Unternehmens hochladen, um diese Freunden zugänglich zu machen. Den Kontakten werden die Daten im sogenannten "Content Channel" angezeigt. Die entsprechenden Links können per E-Mail, Twitter oder Facebook verbreitet werden. Wer den Link aufruft, wird eingeladen das Programm zu installieren und bekommt automatisch die Inhalte seiner Freunde angezeigt, die er auf Wunsch herunterladen kann. Der Download wird über das BitTorrent-Protokoll realisiert. Die Archive verbleiben für 30 Tage auf den Servern, bevor sie automatisch gelöscht werden. Wer an einem Transfer beteiligt ist, wird automatisch auch zum Anbieter der Datei. In kleinen sozialen Netzwerken können Uploads auch diskutiert werden.
Bislang ist der neue Client nur für Windows verfügbar. Ein Firmensprecher gab bekannt, das Unternehmen möchte das Programm so bald wie möglich neben dem regulären Client zum zweiten großen Produkt der Firma etablieren. Man wird sehen, wie die Nutzer dieses neue Konzept aufnehmen werden.
Die Mischung aus Filehoster und dem Download via P2P wurde erstmals im Jahr 2007 vom französischen Dienst VIPeers realisiert. Zwei Jahre später arbeitete man auch für den niederländischen P2P-Indexdienst MiniNova. (gulli:News berichtete) Im Sommer 2009 musste VIPeers bereits wieder ihr Angebot einstellen. Auch auf das US-amerikanische Unternehmen dürften einige juristische Probleme zukommen. Da der Dienst ähnlich wie das Angebot von RapidShare und anderen Filehostern funktioniert, dürften die Rechteinhaber künftig ihren Druck erhöhen. Vielleicht deshalb gab man schon jetzt bekannt, dass sich an der Speicherfrist von 30 Tagen nichts ändern werde.
Text-Quellen: gigaom
Lars Sobiraj am Freitag, 13.05.2011 11:52 Uhr
Man braucht ja nur Rapidshare anschauen. Die versuchen ständig ein neues Modell zu etablieren, aber es kommt nur Stuss raus. Ich versteh eh nicht, wieso es RapidShare noch gibt. Sowohl juristisch, als auch technisch macht das Modell keinen Sinn. Selbst wenn man nur le ...
Die Suche nach neuen innovativen Geschäftsmodellen treibt mal wieder Stilblüten. Man braucht ja nur Rapidshare anschauen. Die versuchen ständig ein neues Modell zu etablieren, aber es kommt nur Stuss raus. ...
Die Suche nach neuen innovativen Geschäftsmodellen treibt mal wieder Stilblüten. Ist ja widerlich, was für ein Stuss dabei rauskommt, wenn Möchtegern-Juppies verzweifelt nach ner Methode suchen, möglichst ohne eigene Arbeit Geld zu verdienen... ...
geocities ftw zum Thema: nutzlos ...
Gabs sowas nicht auch von GMX schonmal, das da untereinander die 1GB Postfächer tauschen konnte? Jap, damals vor der großen DSL-Welle wurden so Warzes ausgetauscht. Mit ISDN eine Nacht hochladen und an ganzer 10 Leute weiterschicken. Das waren noch Zeiten. :D ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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