
Jennifer Preston ist der Name des Neuzugangs. Sie soll alle Möglichkeiten im Web ausloten, wie man die eigenen Inhalte online noch besser an die Frau und den Mann bringen kann. Bei TwitterHolic wird eine Art Topliste unterhalten. Deren Bots überprüfen in möglichst kurzen Abständen alle angemeldeten Webseiten bei Twitter, wie viele Follower den maximal 140 Zeichen der jeweiligen Autoren folgen. Die New York Times (NYT) ist mit fast 950.000 Followern, 128 Friends und über 32.000 Updates derzeit auf Platz 14. Führend in dieser Liste ist übrigens der Schauspieler und Moderator Ashton Kutcher, gefolgt von seiner Kollegin Ellen DeGeneres, Sängerin Britney Spears, dem Fernsehsender CNN, dem amerikanischen Präsidenten, der Firma Twitter selbst und vielen anderen mehr.
Das Management der NYT hofft, dass sie künftig noch mehr Leser über Soziale Netzwerke oder andere Institutionen im Internet erreichen. Wenn die Leute die Webseite schon nicht direkt besuchen, so will man künftig mehr Zeit und Arbeit darin investieren, dass sie indirekt ihren Weg über Hinweise und Empfehlungen finden. Dafür soll Jennifer Preston eng mit Journalisten, Technikern, Reportern, Bloggern und anderen Menschen zusammenarbeiten, die sich intensiv mit Sozialen Netzwerken und Empfehlungssystemen im Web beschäftigen. Egal ob Twitter, Facebook, YouTube, Myspace, Flickr, Digg & Co. - alle Möglichkeiten sollen ausgeschöpft werden.
Die Umsätze der Printmedien brechen überall auf der Welt ein. Die Entscheidung eine Spezialistin einzustellen um mit neuen Methoden nach neuen Lesern zu suchen - das scheint derzeit überaus sinnvoll zu sein. Zudem stehen zahlreiche Artikel nur registrierten Lesern der NYT zur Verfügung. Der Service ist zwar kostenlos, trotzdem muss man hier zahlreiche Daten wie das eigene Einkommen, Beruf, Geburtsjahr, Wohnort etc. angeben.
Übrigens: Der Spitzenreiter bei TwitterHolic hat über 1.9 Millionen Leser. Für Frau Preston bleibt bis zum Erreichen der fehlenden Million also noch viel zu tun! (Ghandy)
(via cyberjournalist.com, thx!)
News Redaktion am Donnerstag, 28.05.2009 16:44 Uhr
Hoffentlich geht dieser Propagandaschinken pleite... ich weiss nicht wonach du deine zeitungen auswählst, aber die nyt gehört weltweit zu den besten zeitungen...und ich hab schon viele gelesen:p ...
Hoffentlich geht dieser Propagandaschinken pleite... Na, so schlecht finde ich die NYT nicht. ...
Hoffentlich geht dieser Propagandaschinken pleite... ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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