Security Tipps für Facebook
Der leitende Mitarbeiter von Sophos beklagt sich lautstark darüber, dass sich Mitarbeiter seines Unternehmens schon häufiger wegen Sicherheitslücken mit Facebook auseinander gesetzt hätten. Tagtäglich würden bei Sophos Anfragen von Betroffenen eintrudeln, die in der Konsequenz stets die gleiche Thematik hinterfragen: "Warum tut Facebook nicht mehr, um uns vor Missbrauch zu beschützen?"
Um diesem Ziel näher zu kommen, sollte Facebook nach Ansicht von Graham Cluley stets die Voreinstellen der User auf maximale Datensparsamkeit stellen. So viele Daten zu teilen bringe viele Gefahren mit sich. Man könne nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Person alles Neue über sich preisgeben möchte. Leider ist fraglich ob es dazu kommen wird, weil Facebook von genau dieser Offenheit lebt. Wo keine Daten veröffentlicht werden, können auch keine gewinnbringend verkauft werden. Als zweiter Schritt müsste die Prüfung der Anbieter von Facebook-Applikationen sehr viel umfangreicher durchgeführt werden. Es sei dort viel zu einfach Entwickler zu werden. Mit mehr als einer Million Apps, die auf die Daten Dritter zugreifen dürfen, wäre es nicht verwunderlich, wenn fast täglich neue Probleme mit bösartigen Programmen und Datenkraken bekannt werden. Last, but not least schlägt man den Betreibern vor, grundsätzlich auf verschlüsselte Verbindungen umzusatteln. Verschlüsseltes surfen via https sollte nicht nur "sofern verfügbar" ermöglicht werden, sondern als Standardeinstellung fungieren. Ansonsten wäre das Risiko von Hackern belauscht zu werden viel zu groß.
Graham Cluley hinterfragt auch, warum warten, bis der Staat beginnt zu regulieren? Warum nicht selbst aktiv werden, bevor man dazu gezwungen wird? Die Nutzer von Facebook würden ihn immer wieder fragen, wann diese Probleme endlich beseitigt seien. Cluley an Facebook: "Wann wollt ihr endlich aktiv werden?"
Bild-Quellen: www.coffeewithharrison.com
Text-Quellen: nakedsecurity.sophos.com The Register
Lars Sobiraj (g+) am Dienstag, 19.04.2011 11:51 Uhr
http://www.joindiaspora.com ...und gut ist. Schöne Sache. Wie sind deine Erfahrungen und wie weit ist es ausgereift? Das letzte Mal als ich davon las, stand nur die Idee. ...
Wie sollten die das denn lernen?! Die klicken heute auf den Anhang und erst Wochen oder gar Monate später werden die mitgeloggten Passwörter verwendet. Die Zeit, in der trojanische Pferde sofort das System ausgebremst haben, ist doch längst vorbei. Auch wieder wahr, ja ...
Das schlimmste ist vor allem, das vermutliche 99% von diesen DAUs auch nicht lernen. Sie zerschießen sich einmal den PC mit so einem Anhang, und sie werden es immer und immer wieder tun. Wie sollten die das denn lernen?! Die klicken heute auf den Anhang und erst Woche ...
Python? Hat sicher schon jemand geschrieben. import brain brain.__init__() :coffee: Tschuldigung, aber das sind exakt die dümmsten anzunehmenden User die das hier betrifft: die machen auch Emailanhänge der Marke teenschlampen.jpg.exe auf. [/Q ...
blöd nur, dass der normal-user nicht weiß, was ein "exe" ist, da die dateierweiterung standardmäßig aus ist. :rolleyes: Tschuldigung, aber das sind exakt die dümmsten anzunehmenden User die das hier betrifft: die machen auch Emailanhänge der Marke teenschlampen.jp ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.