Adobe CS 5.5 - Screenshot der Homepage
Insgesamt soll es zwei "Abo" Pläne für Adobes Creative Suite geben. Der erste Plan wäre ein Jahresabo, das monatlich im Voraus bezahlt werden muss. Der andere Plan läuft von Monat zu Monat. Da hier eine erheblich kürzere Vertragslaufzeit angewandt wird, sind auch die Preise etwas höher angesetzt. Alle 30 Tage verbindet sich die Software mit den Adobe Servern.
Wenn man nicht kündigt, wird sodann automatisch der Abobetrag von der Kreditkarte abgebucht. Die Software bezahlt sich quasi selbst, ohne dass der Benutzer hier eingreifen müsste. Scheitert die Abbuchung, beispielsweise weil keine Internetverbindung zur Verfügung steht, erhält man eine Gnadenfrist von fünf Tagen. Danach ist die Software auf legalem Wege nicht mehr zu benutzen.
In der preislichen Übersicht interessant sind insbesondere die Pakete der Creative Suite. Allen voran die "Master Collection". Diese verschlingt im Falle eines Jahresabos monatlich 129 US-Dollar, was sich auf eine Jahresgebühr von 1.548 US-Dollar summiert. Wer hier monatlich kündigen will, muss 199 US-Dollar monatlich bereithalten (2.388 US-Dollar/Jahr).
Schnell wird deutlich, dass insbesondere beim monatlich kündbaren Abo der Preisunterschied nur noch geringfügig ist. Die "Kauf-Version" der Master Collection kostet nämlich 2.599 US-Dollar. In gewisser Weise ist die Preisgestaltung auch verwirrend. Vor allem wenn es darum geht abzuschätzen, ob sich das Leasen der Software oder der Kauf lohnt. Viele Faktoren müssen hier in Betracht gezogen werden.
Wer die Software übrigens mehrere Monate abonniert, um sie zu ausgiebig im praktischen Einsatz zu testen, erhält dadurch keinen Bonus. Wird im Anschluss die Software gekauft, wird trotzdem der vollständige Kaufbetrag fällig.
Text-Quellen: cnet
Klaus Müller am Dienstag, 12.04.2011 11:22 Uhr
Also so bei 250 Euro ist man dann mit dabei. :T Ist doch immer noch günstig. Notfalls über das eigene Kind das ganze kaufen;) ...
Für Privatpersonen ist das leasen eher uninteressant, man kann ja einfach einen VHS Kurs besuchen und die Students Version kaufen. Yoah, aber der Kurs kostet und die Students Version gabs damals (CS2) für 150 Euro. Also so bei 250 Euro ist man dann mit dabei. :T ...
aber verstehen kann ich sie, für PS gibt es die meisten Tutorials zum nachschlagen. Mit Elements habe ich mich selbst aber noch nicht intensiv beschäftigt, aber schon viel davon gehört. Dafür hat Elements einen guten Assistenten;) Ich glaube eher die wenigsten wiss ...
Fragt mich das nicht, ich weiß nicht was die alles damit machen. Für die meisten würde Elements sicher ausreichen, aber verstehen kann ich sie, für PS gibt es die meisten Tutorials zum nachschlagen. Mit Elements habe ich mich selbst aber noch nicht intensiv beschäftigt, aber schon viel davon gehört. ...
Also den einzigen Vorteil den ich im leasen sehe ist der, dass man immer die neueste Version hat. Preislich lohnenswert ist es aber mit den aktuellen Preisen (zumindest bei denen aus der News) aber auch nur wenn jedes Jahr oder spätestens alle 1,5 Jahre eine neu Version rauskommt die man ansonsten ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.