Bradley Manning
In den vergangenen Wochen bemühten sich der Kongressabgeordnete Dennis Kucinich, der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Juan Mendez, und ein Sprecher der Menschenrechtsorganisation Amnesty International um die Erlaubnis, Manning offiziell zu besuchen. Diese Anträge wurden jedoch von der Gefägnisleitung sowie der US-Regierung allesamt abgelehnt. Obwohl sich neben den Interessenten selbst auch Mannings Anwalt, David Coombs, für ein Besuchsrecht einsetzte, hatten diese Bemühungen bislang keinen Erfolg.
Offizielle Besuche, wie sie die drei Amtsträger planten, genießen gegenüber normalen Besuchen - in den Vorschriften als "autorisierte" Besuche bezeichnet - einige Privilegien. So dürfen bei derartigen Besuchen Gespräche nicht durch das Personal mitgehört werden.
Die US-Regierung teilte mit, dass keiner der drei Antragsteller das Recht auf einen offiziellen Besuch habe, da keiner von ihnen "offizielle Regierungsangelegenheiten" durchführt. Man deutete aber an, dass man die Vorschriften womöglich großzügig auslegen und den Dreien trotz des Fehlens einiger Voraussetzungen einen "autorisierten Besuch" erlauben könnte. Dieser ist normal Personen vorbehalten, die der Gefangene schon vor seiner Inhaftierung kannte. In diesem Fall könnten geführte Gespräche allerdings mitgehört und daraus gewonnene Erkenntnisse vor Gericht verwendet werden.
Text-Quellen: Army Court Martial Defense
Annika Kremer (g+) am Freitag, 08.04.2011 16:16 Uhr
Es gibt jetzt auch ne E-Petition gegen die Behandlung, die Manning derzeitig erfährt: https://secure.avaaz.org/de/bradley_manning/?vc Danke für den Hinweis, wird eventuell (je nachdem, wie es zeitlich aussieht) dann auch noch Gegenstand einer News. ...
Das ist wohl bei Gefangenen üblich, gegen die derartige Vorwürfe im Raum stehen. Besuche, die nicht abgehört werden dürfen, zu erlauben, bringt der Justiz keine Vorteile. Da Manning nicht kooperiert, gibts auch keine Kulanz. Seit wann geht es bei den Rechten eines ...
Es gibt jetzt auch ne E-Petition gegen die Behandlung, die Manning derzeitig erfährt: https://secure.avaaz.org/de/bradley_manning/?vc ...
Land of the free and home of the brave Du sagst es ... Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren. ... Wo Pressefreiheit herrscht und jedermann lesen kann, da ist Sicherheit. ... Ich zittere um mein Land, wenn ...
Land of the free and home of the brave! ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.