Israel (Flagge)
Israel sieht sich aufgrund der politischen Situation besonders durch Cyber-Angriffe aus muslimischen Ländern in Gefahr. Zudem bietet Israel als Hightech-Nation auch ein attraktives Ziel für Industriespionage. Entsprechende Vorfälle machten in letzter Zeit mehrfach Schlagzeilen.
Bislang waren vor allem der Mossad und andere Geheimdienste - aber auch die Streitkräfte - im Bereich der Cyber-Kriegführung aktiv. Das will man aber nun offenbar durch eine neue "Cyber-Antiterroreinheit" ergänzen. Daher soll es Ende letzten Jahres bereits erste Brainstorming-Treffen über eine mögliche neue Einheit gegeben haben. Angeblich sollen die Ergebnisse dieser Besprechungen im Laufe der nächsten Wochen dem israelischen Premierminister Binyamin Netanyahu präsentiert werden. Als möglicher Leiter der Behörde ist Medienberichten zufolge Major General Isaac Ben-Israel, ein ehemaliger Mitarbeiter des israelischen Verteidigungsministeriums, im Gespräch.
Israel gilt bereits heute als außergewöhnlich gut aufgestellt im Bereich Cyber-Kriegführung und Schutz kritischer Infrastrukturen. Jede Abteilung der Streitkräfte verfügt über eigene Einrichtungen mit dieser Spezialisierung. Daneben steht Israel beispielsweise auch im Verdacht, zusammen mit den USA den berüchtigten Computerschädling Stuxnet entwickelt zu haben. Dieser diente der gezielten Sabotage von Industrieanlagen und soll insbesondere in einer iranischen Atom-Anlage große Schäden angerichtet haben. Endgültig beweisen ließ sich die Urheberschaft Israels allerdings bislang nicht.
Text-Quellen: The Register
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 07.04.2011 11:42 Uhr
Wann endlich wird der Nahost-Konflickt als das gesehen was er ist? Er ist das Ergebnis eines jahrzehntelangen Eskalationsprozesses und ist nicht darauf zurückzuführen, daß Israel "von Natur aus" böse ist. Israel verteidigt sein Existenzrecht mit allen Mitteln und das sollte angesichts der Geschich ...
Ganz ähnliche News hatten wir schon über Großbritannien, die USA, Deutschland, Estland und andere. Bei News über diese Länder würde auch niemand auf die Idee kommen diese als das negative Prinzip als solches darzustellen, wer a priori wissen wollen würde, das ...
Aber dagegen tut niemand etwas. Das die verjagten dann einen Hass auf Israel entwickeln kann ich verstehen wenn ich mich in die probiere hineinzuversetzen. Nehmen wir an ich habe dort ein Haus gebaut mit Mühe und lebe dort mit meiner Frau und Kindern, dann kommen die Soldaten und jagen und weg und p ...
Sobald jemand etwas gegen Israel schreibt heißt es gleich Antisemitismus eben nicht, jeder darf und sollte israel kritisieren, nur sollten halt sachliche argumente fallen und nicht so sachen wie :"die kriegen ja schon genung geld..., nur weil wir mal scheisse gehab ...
Sobald jemand etwas gegen Israel schreibt heißt es gleich Antisemitismus :rolleyes: Israel ist nicht ohne die haben genug Dreck am stecken. Aktuell wieder mal der Ausbau der Siedlungen indem palästinensische Bürger einfach aus ihren Häusern gejagt werden damit die eigenen Siedlungen weiter ausgebaut ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.