Grafik von FWiOO
Die im Jahre 2007 gegründete Stiftung für Freie und offene Software (FWiOO) stellte kürzlich ein Expertenteam zusammen, um derartige Kurse für Gymnasien und technischen Schulen zu entwickeln. Vor einigen Wochen hatte man die Plätze für die Teilnehmer öffentlich ausgeschrieben. Das Expertenteam besteht sowohl aus erfahrenen Informatiklehrern als auch aus Universitätsdozenten verschiedener Einrichtungen. Das Projekt wird im kommenden Schuljahr an über 100 Schulen starten.
Die von der Expertengruppe ausgearbeiteten Unterrichtseinheiten sollen an über 1.100 Schülern ausprobiert werden. Der Testunterricht findet aber jenseits der Schulklasse in freiwilligen Nachmittagskursen statt. An der Auswertung des Konzepts sollen auch die Schüler beteiligt werden. Die freiwilligen Kurse A, B, und C sollen jeweils drei Monate dauern und aufeinander aufbauen. Am Ende der Kurse sollen Prüfungen und Wettbewerbe stattfinden. So zum Beispiel, welche Klasse den intelligentesten Roboter bauen und ihn mithilfe einer eigenen Programmierung zur Lösung eines Problems befähigen konnte.
Bis zur Umsetzung wird noch ein wenig Zeit vergehen. Die Arbeitsgruppe geht davon aus, dass die Entwicklung der Lehrpläne und aller Materialien insgesamt drei Jahre in Anspruch nehmen wird. Das Projekt, an dem sich vor allem Informatikdozenten beteiligen, wird mit umgerechnet 1,25 Millionen Euro Kosten veranschlagt. Das Projekt wird von der Europäischen Union und dem polnischen Bildungsministerium bezuschusst.
Bild-Quellen: www.fwioo.pl
Text-Quellen: Pro-Linux.de
Lars Sobiraj (g+) am Sonntag, 03.04.2011 09:55 Uhr
"damals"? :rolleyes: Ja damals, heute hat das Lehrerkonto entweder kein Passwort oder Passwort = Benutzername. So ist es zumindest bei uns. @Juuichi Toppe das mal: 3 Jahrgänge machen der Reihe nach genau das selbe.:T Wenn man diese 3 Stufen also an der selben Schul ...
Was das ganze noch peinlicher machte war ja, dass diese Lehrer uns Informatik beibringen sollten :D Na wenns wenigstens Informatik wär. Bei uns bestand "Informatik" aus "wie verwende ich selbsterklärende MS Office funktionen" - und das ein halbes jahr lang. ...
Was das ganze noch peinlicher machte war ja, dass diese Lehrer uns Informatik beibringen sollten :D ...
Ich hoffe das wird etwas. Zum einen schadet es nicht, mal über den Tellerrand zu sehen und zum anderen finde ich solche Wettbewerbe usw. motivierender als das was wir damals gemacht haben. Z. B. monatelang GW-Basic. ...
Aber ok... die Lehrer von damals waren teilweise nicht mal schlau genug, ihr standardpasswort für ihren Zugang zu ändern :rolleyes: Die meisten meiner Lehrer haben bei der hochkomplizierten VHS-Technik schon aufgeben müssen. Nach 5 - 10 Minuten kollektiven Fremdschäm ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.