Mittlerweile gelöscht: "Third Palestinian Intifada"
Es dauerte nicht lange, bis die Facebook-Seite "Third Palestinian Intifada" gelöscht wurde. Anfang März dieses Jahres gründeten pro-palästinensische Nutzer die umstrittene Seite, die das palästinensische Volk am 15. Mai zum dritten Aufstand gegen Israel aufrief. Mehr als 350.000 Facebook-Nutzer hatten sich auf der Plattform zusammengefunden, doch nun wurde die Seite vom Netz genommen.
Zuvor hatte die israelische Regierung eine Beschwerde eingereicht, die den Betreibern von Facebook auf klare Hetze aufseiten der Seiten-Mitglieder aufmerksam machte. Nach genauer Recherche führte kein Weg an einer Löschung der Seite vorbei, hieß es nun in einem offiziellen Statement des sozialen Netzwerks. Was zunächst mit einem friedlichen Protestaufruf begonnen habe, sei bereits nach Tagen in eine unkontrollierbare Zusammenreihung von Gewaltaufrufen übergegangen. Gewaltaufrufe gegen das jüdische Volk hätten überhand genommen, die Administratoren seien bei der Löschung der strittigen Inhalte nicht hinter hergekommen. Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen ist das Stichwort.
Während die israelische Regierung bei diesem Vorgehen applaudiert, stößt dieser Schritt unter den zahlreichen Anhängern der Seite "Third Palestinian Intifada" auf alles andere als Zustimmung. Nun macht sich der Vorwurf der Zensur breit. Administratoren von "Third Palestinian Intifada"drohen nun mit einem Massenboykott gegen Facebook. Schließlich dürfe man sich nicht das Recht nehmen, eine Versammlungsplattform mit rund 350.000 Mitgliedern komplett zu entfernen, nur weil vereinzelte Nutzer aus der Reihe tanzen.
Bild-Quellen: memri
Text-Quellen: futurezone
Sener Dincer (g+) am Mittwoch, 30.03.2011 15:00 Uhr
Schau mal nach an wen diese Aussage gerichtet war... Ändert nichts an der Lächerlichkeit. 1.) Die imperialistische Politik Israels und Zionismus haben relativ viel miteinander zu tun, Nein. Und auch wenn dem so wäre, wäre die Gleichsetzung falsch. Der Zionismus entstan ...
Auch wenn ich Befürworter der Facebook-Revolutionen bin und auch den palästinensischen Freiheitskampf nur unterstützen kann: Wer Facebook für Anti-Israelische Politik nutzt, ist selber schuld. Antisemitismus ist eindeutig der Falsche Begriff. ...
sag bloß... Schau mal nach an wen diese Aussage gerichtet war... Lustig ist deine Argumentation aber schon, zuerst erklärst du "normale Juden" würden den Zionismus ablehnen, dann tust du so, als ob Zionismus und Siedlungsbau das gleiche wär ...
Es ging aber explizit darum, dass eben nicht alle Juden Zionisten sind. sag bloß... Lustig ist deine Argumentation aber schon, zuerst erklärst du "normale Juden" würden den Zionismus ablehnen, dann tust du so, als ob Zionismus und Siedlungsbau das gleiche wären und zum Schluss erklärs ...
Also anstelle von "ich kenne sehr viele Juden die Isreals Politik nicht verteidigen", wäre es Anti-Antisemitisch richtig gewesen zu sagen: "ich kenne sehr viele Menschen, die Isreals Politik nicht verteidigen." Woraus aber nicht erkennbar wäre das du dich auf Juden bezi ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.