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In einer Stellungnahme teilte NASA-Generalinspekteur Paul Martin der Presse kürzlich die unerfreulichen Ergebnisse eines aktuellen Sicherheits-Audits mit. Dieser Audit wurde durchgeführt, da sich in den letzten Jahren sicherheitsrelevante Vorfälle bei der NASA häuften. Dies ist offenbar kein Zufall - laut Bericht bestehen schwere Sicherheitsmängel bei den NASA-Systemen.
Dem zufolge befinden sich im "Mission Network" der NASA Rechner mit schweren Sicherheitslücken, die über das Internet angegriffen werden könnten. Martin sei insbesondere besorgt über die Sicherheit von sechs Rechnern, die zur Kontrolle von Raumfahrzeugen eingesetzt werden und auf denen äußerst sensible und wichtige Daten gespeichert sind, heißt es in dem Audit-Bericht. Diese Rechner "haben Sicherheitslücken, die es einem Angreifer erlauben würden, über das Internet die Kontrolle zu übernehmen oder [die Rechner] unbenutzbar zu machen".
Angreifer, die Zugriff auf das interne Netzwerk der NASA erlangen, könnten dort durch gezielte Ausnutzung verschiedener Sicherheitslücken "die Arbeit der NASA erheblich beeinträchtigen oder ernste Schäden anrichten", so die wenig ermutigende Schlussfolgerung des Audit-Berichts. Netzwerk-Server seien schlecht abgesichert und erlaubten das Abgreifen von Verschlüsselungs-Keys, Passwort-Hashes und Benutzernamen.
Martin erklärte, er habe angeordnet, die gefundenen Risiken einzustufen und so schnell wie möglich Maßnahmen zu deren Behebung oder Eingrenzung auszuarbeiten. Es wird sich zeigen, ob diese Strategie - endlich - von Erfolg gekrönt sein wird.
Text-Quellen: Daily Mail Online
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 29.03.2011 15:52 Uhr
Ja, das wird es wohl sein. Ich meine mich erinnern zu können, dass auf der ganzen Welt Sendestationen verteilt sind. Yup so isses. Bedingt durch die Erdrotation sind die Funkstationen über den ganzen Erdball verteilt um einen rund um die Uhr Funkverkehr gewährleis ...
Diese Funksysteme müssen über ne große Fläche verteilt werden, um ständige Verbindung mit den Fahrzeugen zu haben. Redundant sein. Ja, das wird es wohl sein. Ich meine mich erinnern zu können, dass auf der ganzen Welt Sendestationen verteilt sind. ...
.... bin so ziemlich deiner Meinung. Nur, es ist die Nasa, die haben mit diesen Rechnern zugriff zu diversen Funksystemen, um die Fahrzeuge zu steuern. Weis zwar nicht wie es wirklich ist, aber ich schätze mal: Diese Funksysteme müssen über ne große Fläche verteilt ...
...besorgt über die Sicherheit von sechs Rechnern, die zur Kontrolle von Raumfahrzeugen eingesetzt werden und auf denen äußerst sensible und wichtige Daten gespeichert sind, heißt es in dem Audit-Bericht. Diese Rechner "haben Sicherheitslücken, die es einem Angreifer erlauben würden, über das ...
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Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.