Ein Bild eine Millimeterwellenscanners der TSA
TeleTrusT spricht sich gegen eine schnelle Einführung von Nacktscannern an deutschen Flughäfen aus, weil zur Zeit noch zu viele ungeklärte Fragen bei der praktischen Anwendung des Konzept existieren. Außerdem gibt es Bedenken beim Verband, ob der durch die Geräte verursachte Aufwand, finanzieller wie anderer Natur, überhaupt gerechtfertigt ist.
Auf Basis von Röntgenstrahlen funktionierende Geräte sollten auf keinen Fall aufgestellt werden, wegen der zu befürchtenden Gesundheitsgefahren durch Zellschäden. Zum Verfahren der aktiven Rückstreuung und seinen Auswirkungen lägen keine Daten vor, bei Scannern, die mit Terahertzstrahlung arbeiten, existierten widersprüchliche Ergebnisse. Die Geräte, die Millimeterwellen im niedrigen Frequenzbereich zur Abtastung nutzten, würden von Experten als wenig gefährlich eingestuft. Diese Art wird auch gerade am Hamburger Flughafen getestet.
Gerade mit diesen Nacktscannern sei es aber möglich, eine Person auch außerhalb einer Kabine zu erfassen, und zwar auf eine Entfernung von bis zu zehn Metern. Aus Prinzip dürfte man Passagiere aber nicht scannen, ohne sie vorher darüber zu informieren. Dazu müsse sichergestellt sein, dass die Aufnahmen vernichtet werden, der Einsatz von Geräten mit besonders präziser Darstellung sollte zudem schärferen Richtlinien unterworfen sein.
Ein weiterer Punkt ist die Funktionalität und Praktikabilität der Scanner. Metall und Keramik wird erkannt, in Experimenten auch Flüssigkeiten und Pulver, unabhängig davon, ob es sich dabei um Sprengstoff handele oder nicht. Ein Problem stellen jedoch Plastikfolien, ein mögliches Transportmittel für Sprengstoff, dar, die schwerer zu entdecken sind, wenn sie nicht direkt am abgetasteten Körper anliegen. Daneben würde es vermutlich zu zeitlichen Verzögerungen kommen, wenn bei der Abfertigung Nacktscanner eingesetzt würden.
Bild-Quellen: Transportation Security Administration(TSA)
Text-Quellen: heise.de
Christian Maxheimer am Montag, 28.03.2011 18:19 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.