
Google Money
Mit dieser Technik soll es möglich sein, mit Smartphones oder Tabletts bargeldlos an Kassenterminals zu bezahlen. Dazu wird das Gerät an das Terminal gehalten und die PIN eingegeben. Daraufhin wird der entsprechende Betrag automatisch vom Konto des Benutzers abgebucht. Die Sensoren werden für alle Kunden mit einem NFC-Aufkleber kenntlich gemacht. In Österreichs Hauptstadt setzt man die NFC-Technologie bereits bei den Fahrkartenautomaten der Wiener Linien ein.
So schnell wird man den Plan aber noch nicht umsetzen können. Bislang fehlt in den allermeisten Handys der NFC-Chip. Lediglich im Nexus S von Samsung ist der Chip bereits eingebaut. Es sei aber nicht unwahrscheinlich, dass Unternehmen wie Apple, RIM als auch die Hersteller von Android-Smartphones ihre neuen Modelle mit dem Chip ausstatten werden. Google will bei dem geplanten Zahlungsmittel angeblich keine Transaktionskosten einbehalten. Im Gegenzug soll Google aber alle den Kauf betreffende Informationen erhalten. Dies besagt auch das im November 2010 beantragte Patent von Google. Ob man die lokale Werbung mit Hilfe der gesammelten Informationen noch besser anpassen will? Oder geht es vielmehr darum, Werbeplätze für Aktionsrabatte an Einzelhändler zu verkaufen? Über die Einsatzgebiete und mögliche juristische Probleme des neuen Verfahrens kann derzeit nur spekuliert werden.
Zukünftig soll der Markt für mobile Bezahlsysteme steil ansteigen. Nach einer von MasterCard finanzierten Studie soll dieser Bereich bis zum Jahr 2016 einen Umfang von umgerechnet fast 440 Milliarden Euro erreichen. Bei solchen Aussichten wird keiner der Hardwarehersteller bei der Ausstattung ihrer Modelle freiwillig in Verzug geraten wollen.
Bild-Quellen: fastcompany.com
Text-Quellen: wsj.com intern.de banktip.de kurier.at
Lars Sobiraj am Montag, 28.03.2011 14:15 Uhr
Ich nutze absolut keinen Dienst von Googel, so wie alle die ich kenne. :confused: Also warst du noch nie auf YouTube oder hast jemals was Gegooglet? ...
Das haben die Leute früher auch zu Papiergeld gesagt und Gold mit sich rumgeschleppt.:rolleyes: ...
Und das, meine Freunde, ist warum ich auch in Zukunft alles bar oder mit einer bar bezahlten PaySafeCard bezahlen werde. Ich ziehe das nun schon seit mehr als einem Jahr durch. :coffee: In Geschäften bezahle ich nur Bar, im Internet überweise ich allerdings, was ma ...
Google macht halt nichts ohne Hintergedanken. ...und wer behauptet das zu tun lügt. ...
*wegrofl* Ich nutze absolut keinen Dienst von Googel, so wie alle die ich kenne. Da wird wohl auch niemand auf dieses Featuere in Handys setzen, von denen die ich kenne. Wobei ich aber schon die ganzen Kiddies in der Strassenbahn höre, wie se durch die Bahn schreiben: "Boah, altens krass Alter. H ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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