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Zukunftsprognosen haben immer einen gewissen Reiz. Die Ergebnisse können eintreten - oder aber nicht. Eine jüngst veröffentlichte Studie der Marktforscher von ABI Research hat sich mit der zukünftigen Entwicklung von Musikstreaming-Diensten befasst. Das Ergebnis deutet auf rosige Zeiten hin. Bereits für Ende 2011 kalkuliert ABI Research, dass weltweit 5,9 Millionen Menschen einen bezahlten Zugang zu einem Musikstreaming-Dienst via Handy unterhalten werden.
Bis zum Jahr 2016 soll dieser Wert um den Faktor 27 auf 161 Millionen Nutzer ansteigen. Die Wachstumsrate pro Jahr läge somit bei etwa 95 Prozent. Eine Prognose, von der andere Unternehmen nur träumen dürfen. Für die Musikwirtschaft ist dies natürlich eine äußerst erfreuliche Nachricht, verspricht sie doch zukünftig wieder einen Zuwachs an Einnahmen.
Betrachtet man den Musikmarkt, ist dies auch notwendig. Allein in den USA waren die Musikverkäufe 2010 um 2,4 Prozent rückläufig. Laut Nielsen SoundScan vermochte lediglich der digitale Musikmarkt um 1 Prozent zu wachsen. Bei derartigen Zahlen fällt es fast schwer zu glauben, dass Musikstreaming-Dienste einen derartigen Boom erleben sollen. Doch ABI Research ist sich dessen ziemlich sicher.
Hauptargument hierfür sei die Tatsache, dass immer mehr Menschen Handys benutzen. Damit einhergehend würden auch immer mehr Personen auf Smartphones zurückgreifen. Dies wiederum führe zu einem drastischen Anstieg bei den Streaming-Angeboten, da die Kunden die Musik nicht irgendwo haben wollen. Sie wollen sie jetzt haben und zwar an dem Ort, an dem sie sich aufhalten.
Ob sich die Prognose von ABI Research bewahrheitet, lässt sich relativ früh erkennen. Im asiatisch-pazifischen Raum soll die Spitze des Möglichen nämlich bereits 2012 erreicht werden. Direkt danach soll ein massiver Wachstumsschub im Rest der Welt einsetzen. Als Profiteure dieser Entwicklung sieht man Rhapsody sowie Spotify. Möglicherweise gehört auch Apple dazu, sollten diese bis dahin ihre Pläne für einen Online-Musikstream realisiert haben.
Bild-Quellen: http://www.goinglte.com
Text-Quellen: cnet
Klaus Müller am Sonntag, 20.03.2011 10:46 Uhr
Ich seh da nur einen kleinen Markt, halt die Menschen, Kinder die viel zu Fuß oder mit der Bahn/Bus unterwegs sind. Oder schon jemanden beim Autofahren am Handy Musik hören gesehen? Wenn sich Smartphones zukünftig besser in stationäre Technik integrieren lassen seh ich ...
Habe bereits Streaming am Handy probiert. Wenn man an einen festen Standort verwendet funktioniert es problemlos. Aber wenn man sich sich bewegt, z.B. beim Zug oder Autofahren bricht die Verbindung oft ab. Das Handy kann man übrigens auch ans Autoradio anschließen. Bevor sich also Streaming durchse ...
300GB mp3 > streaming ...
Streaming ist tot sobald es 16GB Speicherkarten für unter 10€ gibt. Und das sollte keine 3 Jahre mehr dauern. Ich meine warum sollte ich mnich mit DRM und schlechtem EMpfang abfinden wenn ich den Kram stabil von der miccro SD lesen kann? Schwachfug. Erstmal Netz ausbauen, dann können wir anfangen ü ...
Ich seh da nur einen kleinen Markt, halt die Menschen, Kinder die viel zu Fuß oder mit der Bahn/Bus unterwegs sind. Oder schon jemanden beim Autofahren am Handy Musik hören gesehen? Wenn sich Smartphones zukünftig besser in stationäre Technik integrieren lassen seh ich dafür zukunft, ansonsten eher ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.