Die US Copyright Group gibt offenbar auf
Der "juristische Beschuss" der US Copyright Group hat offenbar Wirkung gezeigt. Wie die Produzenten von "The Hurt Locker" angekündigt haben, werde man keinen der Filesharer belangen. Dies geht auch aus aktuellen Gerichtsunterlagen hervor. Neben diesem Film können auch diejenigen aufatmen, die "Call Of The Wild", "Familiar Strangers", oder "The Casino Job" via BitTorrent heruntergeladen und verbreitet haben. Bis auf eine sehr geringe Zahl werden alle rechtlichen Schritte gegen die Filesharer eingestellt.
Aus den Gerichtsunterlagen geht jedoch nicht hervor, was dieses Verhalten ausgelöst hat. Vermutlich waren jedoch die vorangegangenen richterlichen Entscheidung hierfür verantwortlich. In den USA leistete die Justiz nämlich erheblichen Widerstand bei der "Filesharer-Jagd". Pauschale Anträge mit mehreren Hundert IP-Adressen wurden ohne Zögern abgelehnt. Darüber hinaus wurden die Kläger stets an die Gerichte verwiesen, in deren Einzugsgebiet die IP-Adresse fiel.
Die Kläger hätten pro IP-Adresse einzelne Anträge einreichen müssen. Die Kosten hierfür wären exorbitant gewesen. Infolge dessen wäre die zivilrechtliche Verfolgung der Filesharer alles andere als "profitabel" gewesen. Es scheint also fast so, als ob der US-amerikanische Abmahnwahn endet, bevor er richtig begonnen hat.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch: Auch wenn sich die US Copyright Group vorerst zurückgezogen hat, bedeutet dies nicht zwangsläufig das Ende dieser Verfahren. Faktisch stehen nach wie vor alle Wege offen, jeden Filesharer einzeln vor dem für die Person zuständigen Gericht zu belangen. Die Chancen dafür sind zwar sehr gering, aber vorhanden.
Text-Quellen: torrentfreak
Klaus Müller am Samstag, 19.03.2011 13:40 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.