Bei Star Trek: Online handelt es sich um ein MMORPG, das schon seit einiger Zeit immer wieder in einschlägigen Medien erwähnt wird. Bisher jedoch waren keine genauen Zeitpläne bekannt. Dies änderte sich nun: Atari teilte mit, dass das Spiel voraussichtlich mit Ende des Geschäftsjahres, also im März 2010, fertig sein wird.
Bei Star Trek Online sollen Spieler die Möglichkeit haben, zwischen den Völkern der Föderation und des klingonischen Imperiums zu wählen. Es soll konfigurierbare Raumschiffe geben und das Spiel soll sowohl auf Planeten als auch auf Schiffen und im Weltraum stattfinden. Zudem soll es die Möglichkeit von Player Generated Content geben, so dass Spieler eigene Ideen zum Spiel beitragen können.
Mit dem Spiel hofft Atari, sowohl Trekkies als auch Fans von Online-Rollenspielen anzusprechen. Zudem spekuliert man darauf, von der Beliebtheit des Kinofilms mit zu profitieren, von dem oft vermutet wird, dass er die lange Zeit abflauende Begeisterung für Star Trek wiederbeleben könnte. (Annika Kremer)
(via IncGamers, thx!)
News Redaktion am Sonntag, 31.05.2009 02:04 Uhr
Ich beobachte das Projekt schon seit einigen Wochen und kann es kaum erwarten! Aber dass es Interaktionen zwischen Spielern im gleichen Raumschiff (unter mehreren Raumschiffen) geben wird wage ich zu bezweifeln - etwas in der Form gabs soweit ich weiß bisher noch nicht. Aber ich bleibe gespannt, die ...
In einem kürzlichen Interview hat Ataris CEO Jim Wilson entgegen dem Report verlauten lassen, dass "Star Trek Online" einen großen Start in diesem Geschäftsjahr erleben wird. Zusätzlich sagte er aber, dass es die kommenden Spielstarts für den Herbst, bzw. die "holidays" (d.h. Weihnachten) geplant si ...
Ohne Beta oder Trial kauf ich mir kein Spiel mehr ... ...
ja ebend...... es ist glaub ich recht schwer den erwartungen eines trekkies gerrecht zu werden ;) interessant wäre es auch mal zu erfahren in welcher zeit das spiel spielt, aber wenn man klingonen auswählen kann sicherlich das 23. jahrhunder..... schade, ich mochte TOS nie wirklich..... eigentlich ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.