
INHOPE
INHOPE (International Association of Internet Hotlines) ist der internationale Verbund von Internet-Hotlines, welche gemeinsam Beschwerden über illegale Inhalte im World Wide Web entgegennehmen. Seit rund 11 Jahren versucht die international agierende Organisation mit insgesamt 39 Hotlines in 34 verschiedenen Ländern Licht in die dunklen Ecken des Internets zu bringen. Bei diesen Bemühungen treten die Helfer mit jeglichem Verbrechen in Kontakt. Auch die Kinderpornografie kommt traurigerweise nicht zu kurz. Nun hat die Organisation einen Jahresbericht zu diesem Thema veröffentlicht.
Mit Hilfe der Europäischen Kommission hat INHOPE im vergangenen Jahr eine Datensammelstelle für webbasierte, pornografische Missbrauchsfälle von Minderjährigen auf die Beine gestellt. Insgesamt 24.047 Berichte kamen dabei zusammen, welche am gestrigen Mittwoch in ausgewerteter Form vorgelegt wurden.
Dem Bericht zufolge waren 71 Prozent der Missbrauchsopfer nicht in Pubertät, bei vier Prozent der Betroffenen handelte sich um Kleinkinder. Laut dem Jahresbericht waren 77 Prozent der Personen Mädchen, 11 Prozent Jungen und bei den restlichen 12 Prozent der Missbrauchsfälle waren beide Geschlechter beteiligt.
Geht es um die Webseiten, die das Material zur Verfügung stellten, waren 22 Prozent der beteiligten Webpräsenzen kommerzialler Natur. 78 Prozent der Seiten boten die Inhalte unentgeltlich an. In rund 45 Prozent der Fälle dauerte es zwei Tage, bis die illegalen Inhalte nach der Feststellung gelöscht wurden. Bei knapp acht Prozent sogar länger als zwei Wochen.
Der komplette Jahresbericht 2010 steht auf der offiziellen Webseite von INHOPE zum Download bereit.
Text-Quellen: zdnet
Sener Dincer am Donnerstag, 10.03.2011 13:11 Uhr
Und du glaubst in Zeiten von Swift und Co noch an anonymen Zahlungsverkehr? Da glaub ich eher an den Weihnachtsmann. Damit diqualifizierst du dich als ernstzunehmender Gesprächspartner. Und ja, es gibt anonyme Zahlungsoptionen. Eine Möglichkeit wäre da zum Beispiel ...
@todesstrafe: ihr habt sie ja wohl nicht alle. nazi-zeit ist vorbei. spinner. Für einige hier ist diese Zeit offenbar leider noch immer nicht vorbei, ist aber mit Medikamenten behandelbar. Mein Tipp für einen heiteren Abend ist die Seite www.gegensexuel ...
...oder diverse stiftungen, fonds, karitative einrichtungen usw usw... ich wiederhole: wo ein wille, da auch ein weg. Stimmt - an Spenden hab ich ja gar nicht gedacht :D Sehr geile Möglichkeiten :D ...
...oder diverse stiftungen, fonds, karitative einrichtungen usw usw... ich wiederhole: wo ein wille, da auch ein weg. ...
Nur wenns keine Zeugen gibt, es nicht von einem Konto stammt und auch nicht wieder auf eines eingezahlt wird... Bei großen Summen wirds schwierig. Bei großen Summen wirds erst schwierig, wenn du das zwischen den beiden ausmachen willst. Sobald Dritte eingebunden we ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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