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In den USA existiert mit Partnern wie Warner und Fox bereits ein Angebot für "Insider"-Streams, das im Laufe das Jahres auch noch weiter stark ausgebaut werden soll. In Europa soll das Angebot noch dieses Jahr aufgebaut werden. Die genauen Partner für Europa oder Deutschland wollte Intel jedoch noch nicht bekannt geben. Zu einem späteren Zeitpunkt soll es auch 3D Filme im Streaming-Angebot geben, die dann mit Hilfe einer 3D-Shutterbrille in 3D betrachtet werden können. Auch die Benutzung von 3D-Displays ohne Brille wäre mit den Streams möglich, jedoch sind diese noch kaum erhältlich und sehr teuer. Die Filme können hierbei entweder für einmaliges Anschauen gemietet oder für mehrmaliges Anschauen gekauft werden. Hierbei werden die Filme dem eigenen Account auf der Streamingplattform gutgeschrieben und können dauerhaft abgerufen werden.
Für die Nutzung wird ein Intel "Sandy Bridge" Prozessor und eine ausreichend schnelle Internetverbindung benötigt. Die in der CPU integrierte Intel Insider-Technik übernimmt hierbei nur die Verschlüsselung des Streams. Intel selbst betont, dass es sich hierbei nicht um DRM handelt. Intel stellt nur die Verschlüsselung des Streams sicher auf die die Anbieter der Inhalte dan eigene Technik wie zum Beispiel auch DRM aufsetzen können. Auf der Cebit lief zu Demonstrationszwecken der Oscar-prämierte Film "Inception" von Christopher Nolan. Verwendet wurde ein Laptop und ein normaler per HDMI angeschlossener Fernseher. Vermarktet werden soll das Angebot jedoch auch mit intels Wireless Display Technik bei der die Daten dann kabellos vom Laptop an einen Empfänger mit HDMI Anschluss für das TV Gerät übertragen werden.
Text-Quellen: golem
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 01.03.2011 14:36 Uhr
Heißt, ich kann dann Videos nicht mehr mit einem Core 2 Duo kucken? Frechheit. Da wird geklagt werden. ...
Liebe Gulli Redaktion, etwas mehr Recherche würde euch ab und zu auch mal gut tun. Hier gibts einen Artikel, der sich NICHT liest wie ein Intel Werbeflyer: http://www.3dcenter.org/artikel/trusted-computing-reloaded-intels-manageability-engine Der Spass heisst, bzw. hieß damals noch "I ...
Sehe ich das richtig das die Verbindung von einem Server bis zu einem Prozessor verschlüsselt wird? Wenn ja dann könnte man das doch sicher für RS & Co nutzen. Wäre doch geil:D ...
Da bleibe ich lieber bei HD-World. Dort kann ich meine Filme auch auf einem AMD PC schauen. Frage ob die Kunden locken oder abschrecken wollen ? Sieht fuer mihc eher nach 2. aus ...
Und das sollte vorher wie gehen? Ich meine wenn man z.b peer HDMI den Inhalt des Fernsehers abgreifen will. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.