
An der eigentlichen Problematik hat diese Razzia jedoch nichts geändert. Denn der P2P-Tracker läuft ungeachtet aller Tatsachen in den Niederlanden weiter. Während Russland bisher als ein relativ sicheres Land für BitTorrent-Betreiber angesehen wurde, scheint sich diesbezüglich nun etwas zu verändern. Als treibende Kraft hinter diesem Unterfangen wird die MPAA gehandelt.
Stattgefunden hat die Razzia in dieser Woche am 26. Mai, als die ansässige Polizei die Köpfe hinter Interfilm verhaftet hat. Im Internet sind sie unter den Nicknamen "Ripper" und "Nadezhda" bekannt. Den Anschuldigungen zufolge soll Interfilm eine zentrale Quelle für Raubkopien darstellen und Verbindungen zu internationalen Gruppierungen haben.
Auf Interfilm bekamen die Besucher, da die Dienste offenbar mittels Werbung finanziert wurden, kostenlosen Zugriff auf Bit-Torrent-Files. Allerdings sei auch eine Art Premium-Account mit besseren Downloadraten gegen Bezahlung zu haben gewesen, teilte man mit. Wie lange der von Leasweb gehostete Tracker noch im Netz sein wird, ist unklar. Aktuell läuft alles in gewohnter Manier. Im Falle einer Verurteilung drohen den Betreibern sechs Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von über 16,000 US-Dollar. (gS-)
(via torrentfreak, thx!)
News Redaktion am Montag, 01.06.2009 15:34 Uhr
TIMMEY! ach gottchen da hat die mpaa halt mal 10000$ springen lassen und die bullen sind hingefahren und haben die abgeholt. muss man in sonem land mit rechnen. dann nochmal 10000$ und die werden sogar schuldig gesprochen. in russland kann man für nen bisschen kohle jeden verhaften lassen der nich ...
Schlagt euch, ich will Blut sehn ... :dozey: ...
:dozey: wie hast du dich hier herverirrt? und "was willst du nur". ;7 auf gehts, kusch zurück zu deinen trackern und weiterleechen :rolleyes: Doof? Lies erstmal die news und die schämst dich. hey du 1337-honk! ok der tracker ist noch (!) da ...
Deswegen bin auf die auch nicht eingegangen. "Sinnverminderte Zwischenrufe" gibt es immer; nur wenn sie in standhaft vertretene Positionen umschlagen, die auf (subjektiv falschen, also objektiv zumindest) ungenügenden Informationen beruhen, mach ich mir die Mühe, näher darauf einzugehen. ...
Du hast recht; und Fehler! 1.) Der Imperativ von lesen lautet "lies", nicht "les". 2.) ... vielen dank für die Verbesserung, hab ich wohl das i vergessen. Es tut abe rnichts zur Sache, das hier Trolle rumlaufen die einfach irgendeinen Mist zu einem Thema schreiben o ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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