NYC Condom Finder
Der "NYC Condom Finder" (iTunes-Link) soll in der US-amerikanischen Metropole New York City für geschützten Sex sorgen. Im Rahmen einer HIV/AIDS-Präventionsmaßnahme veröffentlichte das New York City Department of Health and Mental Hygiene am gestrigen Valentinstag eine App, die die Umgebung des Nutzers nach Gratis-Kondomen absucht, um ihn möglichst schnell und unkompliziert mit einem Verhütungsmittel zu versorgen. Ziel der Behörde sei es, Big Apple in Sachen Sex zur sichersten Stadt der Welt zu werden.
An mehr als 3000 Örtlichkeiten werden in New York City Verhütungsmittel für lau ausgegeben. Damit möglichst viele Anwohner und Besucher der Stadt von diesem Service profitieren können, wurde der Condom Finder ins Leben gerufen. Die Ausgabestellen- ob Restaurant, Bar, Kneipe, Club oder Krankenhaus – sind im System der App registriert. Mithilfe der GPS-Funktion des iPhones ermittelt das Programm die Position des Nutzers und spuckt die fünf nächsten Verteiler von Gratis-Kondomen aus. Hat man sich eine Ausgabestelle ausgesucht, navigiert der Condom Finder den Nutzer zum Zielobjekt. Die App ist kompatibel mit einem iPhone, iPod touch und iPad. Es benötigt iOS 4.0 oder eine spätere Version.
Damit unter aufgebrachten Eltern und konservativ eingestellten Mitmenschen kein Eindruck einer "Sex-Gesellschaft" aufkommt, möchte Monica Sweeney, die assistierende Gesundheits-Beauftrage der Stadt, einige Worte loswerden. "Wir fördern keinen Sex, wir fördern geschützten Sex." In New York City und Umgebung sei es so, dass Heranwachsende ohnehin Sex haben – ob man sie nun mit Kondomen austattet oder nicht, so Sweeney weiter.
Bild-Quellen: nydailynews
Text-Quellen: nydailynews apple
Sener Dincer (g+) am Dienstag, 15.02.2011 15:51 Uhr
Super Sache, gerad für Junge Leute^^ ...
Irgendwie schon ne gute Idee, kostenlose Kondome zu verteilen. Die Ausgabestellen in Google Maps und Openstreetmap einzupflegen hätts aber vermutlich auch getan... ...
Ich kenne einen Parkplatz, da liegen die Dinger haufenweise rum - umsonst & ekelhaft ...
Sodom und Gomorrha. ...
Ich könnt schwören irgendwo gelesen zu haben, dass der neue ipod Touch GPS hat, man es aber nicht für Navigation o.Ä. benutzen kann. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.