
Google will den Autoren die Möglichkeit bieten, ihre Werke in digitaler Form selbst anbieten und verkaufen zu können. Bis zum Ende des Jahres soll dieses Angebot auf den Markt kommen. Dies teilte der Internetgigant im Rahmen des BookExpo-Kongresses in New York mit.
Momentan dominiert der Einzelhandelsriese Amazon den Markt der E-Books. Die elektronischen Bücher sind nur in einem eigenen und geschlossenen Format für den Kindle verfügbar. Dieses Geschehen könnte im Allgemeinen jedoch schon bald einem Wandel unterzogen werden, denn Google hat auch in diesem Fall einiges geplant.
Verglichen mit den gebundenen Büchern sind die E-Books bei Amazon deutlich günstiger zu haben. Der US-amerikanische Einzelhändler legt derzeit den Preis für das Lesematerial selbst fest. Eine etwas andere Preispolitik strebt hingegen Google an. Die Autoren sollen den Verkaufspreis für ihre Werke selbst bestimmten können. Nur bei übertriebenen Preisen will das Unternehmen ein Machtwort sprechen.
Die Haltung von Google deckt sich mit der vertretenen Meinung einiger Experten. Ein geschlossenes System beim Vertrieb von E-Books begünstige das Geschehen nicht, heißt es dazu. Daher will man das System möglichst offen gestalten und an keine bestimmte Hardware binden. Somit sollen die Kunden die E-Books über jeden Internetzugang, auch beispielsweise über Mobiltelefone, beziehen können. (gS-)
(via ComputerWorld, thx!)
News Redaktion am Montag, 01.06.2009 19:48 Uhr
Bald stellen die noch Vibratoren her... Google Vibes. Klingt gut. :D Eigene Kinder-Alternative geplant Und dann noch Google Child... Mit integriertem Cloud-Learning, Weihnachstgeschenke-Vorher-Such-Und-Nicht-Finde-Algorithmus und ... ähm... AdSense-U ...
Verglichen mit den gebundenen Büchern sind die E-Books bei Amazon deutlich günstiger zu haben. Der US-amerikanische Einzelhändler legt derzeit den Preis für das Lesematerial selbst fest. Eine etwas andere Preispolitik strebt hingegen Google an. Die Autoren sollen den Verkaufspreis für ih ...
Müssen die eigentlich zu allem ne Alternative machen? Bald stellen die noch Vibratoren her... ...
schön, und WAS haben sie geplant bezüglich der restriktionen des kindles? entweder fehlt in diesem artikel ne ganz, ganz wichtige information oder google plant keine bücher für den kindle, sondern ein offenes buchsystem, dass dann auf vielen geräten (vlt. ja auch kindle, fal ...
Momentan dominiert der Einzelhandelsriese Amazon den Markt der E-Books für den Kindle. Die elektronischen Bücher sind nur in einem eigenen und geschlossenen Format verfügbar. Dieses Geschehen könnte jedoch schon bald einem Wandel unterzogen werden, denn Google hat auch in diese ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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