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Dieter Kempf vom BITKOM-Präsidium nahm anlässlich der heute beginnenden Münchner Sicherheitskonferenz Stellung zum Thema. Auf der Konferenz wird erstmals auch der Themenbereich IT-Sicherheit, Cyberwar und Schutz kritischer Infrastrukturen auf der Agenda stehen.
Kempf sagte, im Bereich der Cyber-Sicherheit würden zivile und militärische Sicherheit verschmelzen. Ein großer Teil der kritischen Infrastrukturen - beispielsweise das Strom- und das Mobilfunknetz - wird von Privatunternehmen betrieben. Eine effektive Sicherheitsstrategie, darüber sind sich Experten weitgehend einig, müsste diese Unternehmen daher mit einbeziehen.
Zudem wies BITKOM darauf hin, dass der Staat mehr unternehmen müsse, um das für eine effektive staatliche Cyber-Sicherheit nötige Fachpersonal zu rekrutieren und zu halten. "Bei der Sicherung des nötigen Expertenwissens zur IT-Sicherheit steht die Bundeswehr natürlich im Wettbewerb mit der Wirtschaft. IT-Sicherheitsexperten werden auch dort zunehmend gesucht. In diesem Zusammenhang ist zu prüfen, ob die aktuellen Besoldungs- und Laufbahnmodelle hinreichend sind, um gut ausgebildete Mitarbeiter dem Militär dauerhaft zu erhalten", so Kempf.
Angesichts des auf die Sabotage von Industrieanlagen spezialisierten Cyber-Schädlings Stuxnet sagte Kempf: "StuxNet sollte als Warnung verstanden werden - jetzt muss gezieltes Sicherheits-Engineering folgen, nicht Aktionismus vor der Drohkulisse eines Cyberwars." Es wird sich zeigen, wie die Diskussionen auf der Sicherheitskonferenz tatsächlich aussehen werden.
Text-Quellen: winfuture
Annika Kremer am Freitag, 04.02.2011 12:18 Uhr
der einzige cyberwar im internetz ist der von rechteverwertern die in überzogener geldgeilheit versuchen ihre armseligen marktkonzepte mit abmahnungen zu kompensieren! die contentindustrie und kontrollstaaten sind die wahren cybermafiosis die versuchen kontrolle über das internet zu erlangen! (pin ...
cyberwar.. für mich jetzt schon das unwort der jahres 2011. Meine Rede. 9/11 ist langsam zu lange her, und der ganze "War on Terror" quatsch zieht langsam irgendwie nicht mehr, um restriktive gesetze durchzudrücken, also musste man sich was neues aus dem arsch z ...
cyberwar.. für mich jetzt schon das unwort der jahres 2011. ...
Der IT-Branchenverband BITKOM betont, dass sich dem Risiko eines Cyberwars beziehungsweise staatlich angeordneter oder autorisierter Cyber-Angriffe nicht rein militärisch begegnen lässt. Vielmehr müsse der Bedrohung durch eine verbesserte Kooperation von Behörden und Privatwirtschaft beim Schutz ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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