Die ägyptische Regierung will die Berichterstattung mit aller Gewalt verhindern
Die Lage im Land der Pyramiden spitzt sich zu. Die Gewalt am Nil eskaliert immer mehr und das Dilemma des Militärs wächst mit jeder Minute. Es wird in manchen Medien berichtet, wonach es vereinzelt Partei ergriffen habe und gegen die Demonstranten vorgegangen sei. Dass die Informationen aus Ägypten immer rarer und vager werden, liegt nicht zuletzt an der Tatsache, dass Regime-Anhänger nun gezielt gegen Journalisten vorgehen. Das ZDF erwägt bereits aus Sicherheitsgründen sein Team aus Kairo abzuziehen. Demnach wurden die Reporter von "marodierenden Banden bedroht und beim Drehen behindert". Es ist die Rede von "gezielten Angriffen auf Journalisten" seitens der Mubarak-Anhänger. Einige deutsche Journalisten versuchen nun Zuflucht in der Botschaft zu finden.
Den Berichterstattern vor Ort in Kairo wird die Arbeit, laut übereinstimmenden Berichten nahezu unmöglich gemacht. Manche mussten fluchtartig ihre Büros verlassen, wollten sie keine nähere Bekanntschaft mit der ägyptischen Staatssicherheit machen. Griechische Medien berichteten von Angriffen von Regimegegnern. Ein CNN-Team ist vor laufender Kamera angegriffen worden. Die Lage scheint immer unübersichtlicher zu werden. Es wird von systematischen Razzien gegen Journalisten und Menschenrechtler berichtet. Ein für Stunden verschwundener schwedischer Journalist wurde misshandelt und schwer verletzt gefunden. Reporter aus Polen und Frankreich wurden ebenfalls für mehrere Stunden inhaftiert und um ihre Ausrüstung erleichtert.
In einer ersten Reaktion gab Bundeskanzlerin Merkel (CDU) mit den Staats -und Regierungschefs Italiens, Frankreichs, Englands und Spanien gemeinsam bekannt, dass die "Angriffe auf Journalisten völlig inakzeptabel" seien. US-Außenministerin Clinton bezeichnete die gezielten Übergriffe auf Journalisten ebenfalls als "völlig inakzeptabel". Derweil haben hochrangige Vertreter der ägyptischen Regierung damit begonnen mit den U.S.A. über eine Ablösung Mubaraks zu verhandeln. Der 83-jährige weigert sich dennoch weiterhin vehement abzudanken, da ansonsten das Chaos in Ägypten ausbrechen würde, sagte er dem TV-Sender ABC.
Bild-Quellen: Archiv
Text-Quellen: tagesschau AFP
Timm Pawlik am Freitag, 04.02.2011 07:59 Uhr
Wie beinflusse ich einen Satellitenuplink von einem Fernsehsender ? Ideen und Gedanken hier : Mach die Bodenstation platt? :D ...
Wie beinflusse ich einen Satellitenuplink von einem Fernsehsender ? Ideen und Gedanken hier : ...
Hier: http://www.focus.de/politik/ausland/aegypten-mob-macht-hatz-auf-journalisten_aid_596662.html Liest sich hier anders: http://www.athensnews.gr/portal/1/37051 Kleine Randinfo: Gestern um die Zeit war die Peripherie des Tahrir Squares fast vo ...
In einer Talkrunde hat Peter Scholl-Latour übrigens erwähnt, dass der zeitweilige Abzug der Polizei, kalkuliert und geplant vom Mubarak Regime stattgefunden hat. Das Ziel war es die Demonstranten untereinander auszuspielen, da kurz nach dem Verschwinden der Polizei, plündernde Mobs durch die Strass ...
Hier: http://www.focus.de/politik/ausland/aegypten-mob-macht-hatz-auf-journalisten_aid_596662.html ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.