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Der auf den 26. Januar datierte Audit-Bericht liegt dem US-Newsportal Wired vor. Darin wird erklärt, dass seit 2006 sei die "North American Electric Reliability Corporation (NERC)" für die Ausarbeitung von Standards zuständig ist, die die Verfügbarkeit des Stromnetzes garantieren sollen. Im Jahr 2008 habe die NERC die "Critical Infrastructure Protection (CIP)"-Standards ausgearbeitet, die auch von der Aufsicht führenden "Federal Energy Regulatory Commission" abgesegnet worden seien. Dies reicht aber nach Ansicht des DoE offenbar nicht aus. Die Sicherheit des nationalen Stromnetzes bleibe "eine zentrale Sorge". In letzter Zeit wären "verschiedene Probleme" bekannt geworden. Das Netz weise kritische Schwachstellen auf und viele Einrichtungen entsprächen nicht den Standards. Man habe daher eine Untersuchung eingeleitet, um festzustellen, ob die Kommission den Sicherheitsstandard der Netze in den letzten Jahren adäquat überwacht habe.
Die Sicherheitsüberprüfung kam zu dem Schluss, dass an vielen Stellen Mängel bei den CIP-Standards bestehen. So seien viele Vorschriften, die bereits für nicht-kritische Regierungs- und Unternehmensnetzwerke normal seien, nicht enthalten. "Unabdingbare Sicherheitsanforderungen und effektive Praktiken" fänden in den CIP-Standards keine Berücksichtigung. So seien beispielsweise die Vorschriften zur Rechtevergabe unzureichend. Auch die Definition kritischer Systeme sei nicht sinnvoll geregelt, was teilweise dazu geführt habe, dass diese Systeme nicht korrekt als solche identifiziert und gemeldet worden seien. Die Kommission habe außerdem zu schlecht mit anderen Behörden kommuniziert und so die Umsetzung der Standards unnötig verzögert. Bei der Umsetzung und Zeitplanung seien zudem die falschen Prioritäten gesetzt worden.
Das Energieministerium ist der Ansicht, dass die Kommission teilweise nicht über die nötige Autorität verfüge, um effizient zu arbeiten. An anderen Stellen jedoch habe man diese Autorität gehabt, sie aber nicht effektiv genutzt. Man macht daher einige Vorschläge, wie diese Probleme behoben werden sollen.
So soll nach Ansicht des DoE die Kommission weiter mit dem US-Kongress verhandeln, um "Autorität zu erhalten, die angemessen dafür ist, eine angemessene Cyber-Sicherheit des Stromnetzes sicherzustellen". Die CIP-Standards sollen in Kooperation mit der NERC überarbeitet und um zusätzliche Vorschriften und Kontrollmöglichkeiten ergänzt werden. Zudem soll man verstärkt auf eine zügige Umsetzung der CIP-Standards achten und dazu vor allem auch auf eine verbesserte Kommunikation mit der NERC und den privaten Energieversorgern setzen.
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 02.02.2011 13:07 Uhr
... so sind sie nunmal, die Herren US-Administratoren ... jammern rum, wegen der Terroristischen Bedrohung und das diese es auf das hoffnungslos marode Stromnetz abgesehen haben und gleichzeitig wollen sie jedes Schaltrelais per IPv6 ins Internet hängen, damit es die Homeland Security überwachen und ...
Die Vorschriften zum Schutz des US-Stromnetzes vor Cyber-Angriffen sind laut einer aktuellen Untersuchung des Energieministeriums (Department of Energy, DoE) hoffnungslos unzureichend. Angeblich fallen sie sogar in einiger Hinsicht hinter die Sicherheitsstandards der meisten nicht-kritischen Infrast ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.