Dass Computerspiele mit gewaltverherrlichendem Inhalt immer häufiger in Bedrängnis geraten, hat eine Forschergruppe aus den USA zu einer etwas außergewöhnlichen Studie angehalten.
Für gewöhnlich vermitteln Studien, die PC-Spiele in Zusammenhang mit körperlicher Gewalt bringen wollen, dass das Spiel mitunter der Kernauslöser für das bemängelte Verhalten ist. Ob man diesen Erhebungen nun glauben schenkt oder nicht, steht selbstverständlich auf einem völlig anderen Blatt. Eine US-amerikanische Studie hat nun ebenfalls Untersuchungen durchgeführt, inwiefern PC-Spiele gesundheitsschädigend sein können. Der Titel allein spricht schon Bände: "Dying to Play Video Games" - frei übersetzt: Sterben, um am Computer spielen zu können.
Die Studie befasst sich dabei mit der Problematik einer Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung infolge des unstillbaren Wunsches, PC-Spiele zu spielen. Erhoben wurde die Studie im US-Bundesstaat Texas, nachdem der Hurrikane Ike über das Land gefegt war. In den Schutzkellern waren 20 Prozent der Generatoren nicht hundertprozentig funktionstüchtig, sodass 20 Kinder aufgrund einer Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung in die Notaufnahme gebracht werden mussten. Bei der späteren Ursachen-Analyse stellte sich heraus, dass 75 Prozent der Eltern den Generator lediglich deshalb angemacht hatten, weil die Kinder Videospiele spielen wollten, damit die Zeit im Schutzkeller schneller vorübergeht.
So viel zu fragwürdigen Studien über Gefahren beim PC-Konsum. (Firebird77)
(via arstechnica, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 02.06.2009 12:29 Uhr
hm, oke. und jetzt? also die haben rausgefunden, dass die in den kellern aufgrund spielender kinder verreckt sind. in meiner wohnung steht jedoch kein generator, und ich würde mal sagen in 99.9% der wohnungen auf der welt ist das ebenfalls der fall. also, was zur hölle will die studie nun aussage ...
OH NEIN - Das wird ja immer verrückter. Könnte einer mal einen Studie machen vieviele Verkehrsunfäller passieren nur weil es Leute gibt die mit 200 km/h durch die City fahren nur um "Killerspiele" (geiles Wort) spielen zu können. Oder wieviele Spieler Milchtrinken bevor sie sp ...
Kann mir mal einer einen Link schicken. So "extrem" wie hier, habe ich auf keiner anderen Internetseite gesehen. Das einzige was ich rausgefunden habe war, dass sich die Ärzte über die hohe Rate an Kohlenmonoxidvergiftungen nach dem Hurrikan staunte und deshalb eine externe Untersuchung in Auftrag g ...
OH NEIN - Das wird ja immer verrückter. Könnte einer mal einen Studie machen vieviele Verkehrsunfäller passieren nur weil es Leute gibt die mit 200 km/h durch die City fahren nur um "Killerspiele" (geiles Wort) spielen zu können. Oder wieviele Spieler Milchtrinken bevor sie spielen evtl. sind es j ...
Gestorben ist keines(...) Schade... Wir kommen zum Sport mit Ulrike von der Gröben. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.