Bei der Plattform für kollaborative Arbeit unter Programmierern, gitHub, ging am 27. Januar ein Take-Down-Notice ein, der sich auf den Digital Millenium Copyright Act (DMCA) beruft. Das populäre Portal wird von zahlreichen Codern genutzt, um Quellcodes auszutauschen und um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Die im Schreiben genannten Inhalte sollen von mehreren Autoren erstellt worden sein, die der illegalen Modifikation der Firmware der PS3 bezichtigt werden. Der DMCA ist dabei so restriktiv, dass die Betreiber der Website als ersten Schritt in jedem Fall die Texte offline nehmen müssen, bevor sie den Sachverhalt durch einen Anwalt prüfen lassen können. Tun sie das nicht, machen sie sich strafbar. Und dies unabhängig davon, ob sie an der Erstellung der Quellcodes oder Anleitungen beteiligt waren. US-amerikanische Firmen benutzen dieses Gesetz gerne häufiger, um ungeprüft ihren Willen durchzusetzen.
Den Machern von gitHub, die über 1,6 Millionen Dateien von 566.382 verschiedenen Anwendern hosten, war Sonys Schreiben noch nicht einmal eine Erwähnung auf ihrer Startseite oder einen Tweet wert. Es ist auch höchst zweifelhaft, ob man mit diesem Vorgehen auf Dauer viel erreichen kann. In der Vergangenheit sind schon ganz andere Unternehmen daran gescheitert, unliebsame Inhalte mit juristischen Mitteln aus dem Internet zu bekommen. Die einzige Folge wird sein, dass sich das Unternehmen selbst im Ansehen schädigt.
Zudem haben die Informationen längst die Runde gemacht. Mitglieder von fail0verflow hatten zwischen Weihnachten und Neujahr auf dem Berliner 27C3 gezeigt, wie sie Sonys Chain of Trust aushebeln können (gulli:News berichtete). Diese Sicherheitsvorkehrung sollte ursprünglich dafür sorgen, dass unerwünschte Codes nicht auf der PS3 ausgeführt werden können.
Text-Quellen: looki.de winfuture.de
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 31.01.2011 11:07 Uhr
http://www.allmystery.de/dateien/uh65410,1283121134,rs654001283089249godzilla-facepalm-godzilla-facepalm-face-palm-epic-fail-demotivational-poster-1245384435.jpg :D ...
http://kopfueber.files.wordpress.com/2010/02/facepalm_implied.jpg ...
http://www.threadbombing.com/data/media/54/wh-double-facepalm.jpg sony hat den schaden :beer: Aber deckt sich mit dieser News irgentwie: http://www.designtagebuch.de/sony-ericsson-sieht-im ...
http://captionsearch.com/pix/thumb/vicgf2ffyv-t.jpg Streisand wird zuschlagen :beer: Aber sowas von. :coffee: ...
Ja, aber das wars dann auch. Finde ich auch durchaus OK, weil das sonnst auch gerne zum Cheaten verwendet wird. Aber Sony geht wirklich ab. Das die nicht gleich den nuklearen Krieg beginnen ist bald noch alles. Ist Microsoft eigentlich auch so bescheuert und wirft Leute aus dem virtuellen Store, so ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.