Dies kündigte Mark Shuttleworth, Chef von Canonical, im Rahmen der Computermesse Computex in Taipeh offiziell an. Zugleich teilte er einige Eckdaten mit. Besonders hob er die optimierte Benutzeroberfläche von Moblin hervor. Unter dem Strich soll sich ein äußerst schlankes und schnelles Betriebssystem für den Einsatz auf Netbooks ergeben.
Erst kürzlich hat der US-amerikanische Prozessorhersteller Intel die Moblin-v2-Distribution vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Betriebssystem, welches speziell für den Einsatz mit Intel Atom Prozessoren optimiert wurde. Von Ubuntu selbst gibt es bisher für die Kleinrechner nur den Netbook Remix. Das geplante Release soll diese Version in Sachen Performance toppen, teilte Shuttleworth mit.
Wann das Netbook-Ubuntu veröffentlicht werden soll, ist derzeit noch unklar. Auch das Ubuntu-Oberhaupt konnte keinen genauen Termin nennen. Er sprach lediglich von der "nahen Zukunft". Microsoft kündigte in der Zwischenzeit an, mit Windows 7 den Markt der Netbooks dominieren zu wollen. Aktuell werden in den USA 98 Prozent aller Mini-Notebooks mit einem Windows-Betriebssystem ausgeliefert. Zu dieser Erkenntnis gelangten die Marktforscher von der NPD Group. (gS-)
(via futurezone, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 02.06.2009 13:12 Uhr
... Btw, was ist die NPD-Group? :confused: mfg genau das habe ich mich auch grad gefragt ^^ kann mir auch gut vorstellen, dass es ziehmlich schnell rennen wird. aber erstmal abwarten ...
Ich freue mich sehr darauf, dann werde ich mir vielleicht auch mal ein Netbook leisten :) Btw, was ist die NPD-Group? :confused: mfg ...
Der Ubuntu-Distributor Canonical will für Netbooks ein eigenes Betriebssystem entwickeln. Aufbauen soll das System auf Moblin v2. Dies kündigte Mark Shuttleworth, Chef von Canonical, im Rahmen der Computermesse Computex in Taipeh offiziell an. Zugleich teilte er einige Eckdaten mit. Besonder ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.