US-Präsident Barack Obama
Auf einer Konferenz wurde der Gesetzesentwurf vergangene Woche diskutiert. Die Befürworter betonten, man habe nicht vor, das gesamte Internet unter staatliche Kontrolle zu stellen. Es gehe lediglich um "unverzichtbare Komponenten, die die kritische Infrastruktur unseres Landes bilden", wie es der republikanische Politiker Brandon Milhorn ausdrückte.
Der umstrittene Gesetzesentwurf wurde zuerst im vergangenen Sommer vorgestellt. Verantwortlich zeichnen die republikanischen Senatoren Joseph Lieberman and Susan Collins. Beide gelten als kompromisslos beim Thema der nationalen Sicherheit. Im Dezember wurde der Gesetzesentwurf durch die Absegnung einer modifizierten Version durch den zuständigen Senatsausschuss sogar noch verschärft. So wurde unter anderem eine Klausel hinzugefügt, dass die Einstufung von Systemen als "kritisch" durch die Regierung nicht gegenstand juristischer Überprüfung sein soll. Zudem wurde die Definition kritischer Systeme weiter gefasst als im Originalentwurf. Eine dritte Änderung erlaubte das Verfassen und Einreichen "geheimer" Berichte über Sicherheitslücken.
Kritiker sind der Ansicht, dass durch ein derartiges Gesetz der Staat zuviel Kontrolle über das Internet erlangen würde. Innerhalb der IT-Branche sind die Reaktionen gemischt - einige Unternehmen sind eher besorgt und kritisch, während andere dem Vorschlag positiv gegenüber stehen.
Text-Quellen: Privacy INC
Annika Kremer (g+) am Montag, 24.01.2011 16:56 Uhr
Könnten wir bitte so langsam wieder von "Pro und Contra Google" weg und zurück zum eigentlichen Thema der News kommen? ...
@ chibo du klingst etwas "pro google" , auch google hat bestimmt seine leichen im keller, die du hier nicht ansprichst - nichtsdestotrotz hast du grundsätzlich recht. mit deiner kompletten aussage. gerade privatsphäre betreffend..wenn ich im netz meine daten preisgebe, darf ich mich nicht wundern ...
Ich verstehe nicht, was alle immer gegen Google haben... Google war ursprünglich eine kostenlose Suchmaschine. Diese Suchmaschine war so gut, dass die Firma mit dezenten Werbeeinblendungen eine Menge Geld verdienen konnte. Dann kamen irgendwann ein kostenloser Email-Service, auch dieser war besser ...
Aha...ihr meint wohl das hier: http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/zeitalter-des-internetfeudalismus Das ist doch aber nichts neues. Das Google, als Meister der Daten, für andere Unternehmen Suchmaschinen maßschneidert ist kein Geheimnis. Das darunter auch Geheimdienste sind i ...
@Hasron, Quelle hab ich leider auch keine, meine aber auch ähnliches gelesen zu haben vor ein, zwei Jahren.. deswegen ja die Frage nach einer *unabhängigen* Suche. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.