Dschalili erklärte in einem am gestrigen Montag gesendeten Interview mit dem US-TV-Sender NBC, iranische Ermittlungen hätten Hinweise darauf ergeben, dass die USA für Stuxnet verantwortlich seien. Er bezeichnete die USA als "unsere verzweifelten, geschwächten Feinde", die auch nicht vor derartigen Sabotageakten zurückschrecken würden.
Das iranische Atomprogramm, so betonte Dschalili, diene alleine der Energiegewinnung und nicht militärischen Zwecken. Dies bezweifeln westliche Experten seit Jahren. Ebenso widersprach Dschalili der Darstellung, das Atomprogramm sei durch Stuxnet - wie es die USA behaupten - um Jahre zurückgeworfen worden. Die angerichteten Schäden seien vielmehr gering und schnell unter Kontrolle gewesen.
Stuxnet wird von den meisten Experten aufgrund seiner hohen Komplexität und Spezialisierung als Projekt staatlicher Behörden angesehen. So waren für die Programmierung des Schädlings nicht nur umfangreiche Fachkenntnisse über IT-Sicherheit, sondern auch die Kenntnis spezialisierter Windows-Exploits sowie das Wissen um den genauen Aufbau der zu sabotierenden Atom-Anlagen erforderlich. Wer jedoch der Urheber des Schädlings ist, ist bisher nicht restlos aufgeklärt. Vor Kurzem berichtete die amerikanische Zeitung "New York Times", es gebe Hinweise darauf, dass Stuxnet ein Gemeinschaftsprojekt US-amerikanischer und israelischer Behörden sei (gulli:News berichtete).
Text-Quellen: Spiegel Online
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 18.01.2011 11:47 Uhr
@Deadman_Walking die usa und israel haben ebenfalls die möglichkeit auf exakt die gleichen siemens-geräte zu testzwecken zurückzugreifen, wie die, welche im iran stehen. auch ein gutes indiz. ebenso die bereits seit jahren gut gepflegte abneigung der amerikaner und israels gegen das iranische atompr ...
Es wird immer von "Hinweisen" gesprochen USA bzw Israel stünden hinter Stux, aber die einzig konkrete Information die ich bis jetz gesehen habe waren diese ominösen Zahlen im Code die angeblich eine Anspielung auf die Geschichte Israels sein sollten. :/ Ja klar USA und Israel mögen den Iran nicht, ...
Ist wie die News bei t-online: "Frau in Rollstuhl fährt in Fluss - tot" "Mann springt von Brücke - tot" etc. Wissenschaftler haben jetzt bewiesen das das Sterben die Ursache für den Tod ist! ;) ...
Na die sind schon ziemlich lange dort und bis jetzt weiß noch niemand, ob die mit einem Visum oder mit einem Touristenvisum dort tätig waren. Jedenfalls nix genaues weiß man nicht. ...
Manchmal wüsste man einfach nicht was los ist, wenn man nicht gute Experten hätte. Vllt. bekommen ja nach jahrelanger Forschung Experten ja heraus, warum deutsche Journalisten im Iran gefangen gehalten werden. Es werden zwei Mitarbeiter der BILD Zeitung gefangengehalte ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.