Gefangene im Lager Guantanamo Bay (2002)
Das Gefangenenlager Guantanamo Bay ist extrem umstritten. Menschenrechtler üben schon seit Jahren heftige Kritik an den Zuständen im Lager. Zudem, das gab auch das Weiße Haus zu, ist das dortige Vorgehen der US-Soldaten und Geheimagenten ein gefundenes Fressen für islamistische, amerika-feindliche Propaganda.
Trotz dieser Probleme jedoch wird man es nicht in absehbarer Zeit schaffen, das Gefangenenlager zu schließen. US-Präsident Barack Obama hatte das Camp eigentlich schon zu Beginn des Jahres geschlossen haben wollen. Dies jedoch, so Robert Gibbs, ein Sprecher des Weißen Hauses, werde durch rechtliche Hürden verhindert. Er sagte, es werde noch "eine Weile" dauern, bis die Pläne zur Schließung in die Tat umgesetzt werden könnten. Es gestaltet sich äußerst schwierig, die Insassen des Gefangenenlagers vor Gericht zu stellen oder abzuschieben. So würden sich viele Länder weigern, ehemalige Gefangene aufzunehmen. Zudem wurde kürzlich ein Pentagon-Budget abgesegnet, das den Bau eines alternativen Gefängnisses oder eine Verlegung der Gefangenen in die Vereinigten Staaten nicht zulässt.
Es wird spekuliert, dass es einen Entwurf für eine Anordnung gibt, die die unbegrenzte Unterbringung einiger Gefangenen in Guantanamo offiziell macht, ihnen gleichzeitig aber das Recht gibt, ihre Haft dort anzufechten. Gibbs machte eine Aussage zum weiteren Schicksal der Gefangenen, die diese Theorie zu bestätigen scheint: "Einige würden vor Bundesgerichte gestellt, wie wir es in der Vergangenheit gesehen haben. Einige würden vor Militärgerichte gestellt und vermutlich den Rest ihres Lebens in einem Hochsicherheitsgefängnis verbringen, aus dem niemand, einschließlich Terroristen, jemals geflohen ist.. Und einige werden, bedauerlicherweise, unbegrenzt inhaftiert bleiben".
Text-Quellen: The Raw Story
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 26.12.2010 23:29 Uhr
Der Guantánamo-Anwalt, Ahmed Ghappour, sagte, seine Klienten hätten von einer „Steigerung des Missbrauchs“ seit der Wahl Obamas zum US-Präsidenten berichtet, einschließlich „Schlägen, dem Verrenken von Gliedmaßen, dem Einleiten von Pfefferspray in geschlossene Zellen, dem Besprühen von K ...
Auzug aus der Tagesordnung in Guantanamo Bay (Quelle:Wikipedia) * Drohung von Vernehmungsbeamten gegenüber einem Häftling, seine Familie zu verfolgen, * Verkleben des Mundes eines Häftlings mit Klebeband wegen des Zitierens von Koranversen, * Verschmieren von Flüss ...
Muss ich Dir wirklich alle Beispiele aus der Geschichte aufzählen, wo das schiefgegangen ist :confused: Man sollte sich einmischen, man sollte Politiker nerven, man sollte seinen Willen kundtun (nicht nur bei Wahlen) ... Ich verstehe dich nicht...der Satz den er ...
Keiner macht hier America nieder ... wir "wettern" hier gegen deren Administration! ... das ist ein kräftiger Unterschied! ... ferner weiß ich was man mit Menschen machen kann, wenn Kosten keine Rolle spielen und man richtige Fachleute "an der Hand" hat! ... ist schon merkwürdig, wenn man einer AK ...
tja ... gibbet da noch was zu schreiben? Klar ... du bist recht Blauäugig, Darktick ... Wohl kaum. Nur weil ich nicht gegen Obama wettere und Amerika niedermache, heißt das noch lange nicht, dass ich blind oder naiv durch die Welt laufe. „Power tends to ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.