Julian Assange
Am vergangenen Dienstag hatte es zunächst geheißen, die schwedische Staatsanwaltschaft habe Berufung gegen die Entscheidung von Richter Howard Riddle eingelegt (gulli:News berichtete). Ein Vertreter der schwedischen Staatsanwaltschaft sagte jedoch am gestrigen Mittwoch gegenüber dem Guardian, man sei nicht für die Berufung verantwortlich. Auch habe man nicht diesbezüglich auf Großbritannien eingewirkt. Vielmehr hätten die britischen Behörden von sich aus Berufung eingelegt. Die Schweden, so eine Vertreterin der schwedischen Staatsanwaltschaft, könnten derartige Entscheidungen in Großbritannien gar nicht treffen.
Diese Tatsache war bislang offenbar auch Assanges Anwälten nicht bekannt. Diese reagierten schockiert, da ihnen die britischen Behörden mitgeteilt hatten, es seien die Schweden gewesen, die ihnen gesagt hätten, sie sollten dafür sorgen, dass Assange im Gefängnis bleibt. Die britische Staatsanwaltschaft bestätigte die Version der schwedischen Autoritäten mittlerweile und gab zu, dass die eigenen Mitarbeiter für die Berufung verantwortlich sind.
Die schwedischen Behörden kündigten an, sie würden in der anstehenden Berufungsverhandlung keine Beweise vorlegen oder Plädoyers halten. Man sei "in diese Vorgänge in keiner Weise involviert" und habe keine Position zu einer Freilassung auf Kaution.
Text-Quellen: The Guardian
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 16.12.2010 05:35 Uhr
aufklärung zu verweigern ist wie schule schwänzen So war das nicht gemeint. Ich wollte nur von dem Teilnehmer nicht aufgeklärt werden. Mir ist das Verhalten von Assange schleierhaft. Wir kennen den Haftbefehl der [URL="http://dontknow.me/at/?http://www.aklagare. ...
Ob die Vergewaltigungsvorwürfe erstunken und erlogen sind, das weiß ich nicht. Schließlich ist ja Julian Assange von einer Frau angezeigt worden, die sich so gut wie gar nicht mit Wikileaks auskennt, auch wenn seine Anhänger das Gegenteil behaupten. ...
Ich nicht. Aber bitte, klär mich nicht auf aufklärung zu verweigern ist wie schule schwänzen (insofern du mit aufklärung, dasselbe meinst wie ich...) und daher i.d.r. nicht sinnvoll. folgender beitrag von solarstorm fasst die lage gut zusammen, wie ich finde: [S ...
Haha.. die Verschwörungstheoretiker hatten also Recht. Ich bin mir jetzt sicher das die ganze Vergewaltigungsstory erlogen war. Die ganze Geschichte stinkt hinten und vorne.. ...
Das hätte ich nicht gedacht. Aber da sieht man mal wieder, was für ein abgekartetes Spiel das ist. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.