GVU in HH - Bild von Evrim Sen
Unsere einschlägigen Erfahrungen haben uns immer wieder bestätigt, wie anfällig die technische Infrastruktur vieler Unternehmen außerhalb und innerhalb Deutschlands ist. Die genaueren Hintergründe der Tat sind noch unklar. Es ist aber naheliegend, dass sich jemand für eine länger zurück liegende Strafanzeige der privaten Ermittler auf seine ganz eigene Art „bedanken“ möchte. Da der Hacker offenbar bei der GVU selbst nichts erwirken kann, nimmt er den Umweg über leichter zu hackende Server anderer Unternehmen. Wenn der Datendieb mit dem zu schlecht abgesicherten Firmenserver fertig ist, bleibt nichts mehr stehen, außer der Struktur der ehemals prall gefüllten Ordner. Als "Dankeschön" für den geglückten Hack hinterlässt er eine gefälschte Textbotschaft. Angeblich habe jemand die GVU über deren Kontaktformular auf illegale Inhalte auf dem betroffenen Server hingewiesen. Die Piratenjäger hätten dann das jeweilige System gescannt und die entsprechenden Inhalte „sichergestellt“. Statt einer Sicherstellung erfolgt aber die Entfernung aller Dateien. Die Geschäftsführer der jeweiligen Firmen dürften darüber weniger begeistert sein.
Liebesgrüße aus Moskau Hamburg
Text-Quellen: gvu-online.de
Lars Sobiraj (g+) am Dienstag, 14.12.2010 16:07 Uhr
Finde ich genau so. Die meisten Hacker wollen, dass es keine Sicherheitslücken mehr in Unternehmen gibt. Ja, sie werden von den Unternehmen sogar gezielt eingesetzt. ...
Ein Hacker war es jedenfalls sicher nicht... ich würde in dem Fall von Cyber-Kriminalität sprechen. mhmmm ... Immer das Wort "Hacker" in den Schmutz zu ziehen ... ...
Naja, Diebstahl geschieht (zumindest in Österreich) mit einem Bereicherungsvorsatz. Wenn es schon ein Tatbestand aus einer Welt ohne Computer sein soll, dann würde ich das eher mit Sachbeschädigung vergleichen ;). Richtig wäre aber wahrscheinlich Datenbeschädigung - § 126a öS ...
hmm...also ich wär dafür die GVU dennoch zur verantwortung zu ziehen. beweise sind in form eines grußes und der vorliegenden anzeige ausreichend vorhanden. Sehe ich auch so, es ist so viel Anfangsverdacht, der nicht ignoriert werden darf. Die Polizei müsste eigentlic ...
Nennen wir ihn doch lieber einen Feuerteufel, der ohne Wasser, sehr viel gelöscht hat :confused: nett, musste schmunzeln :D Wer für Server mit wichtigen Daten und/oder welche öffentlich erreichbar sind keinen täglichen oder zumindestens ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.