
WikiLeaks (Logo)
Für diese Pläne gibt es einen konkreten Anlass: ein Teil der Ressourcen des umstrittenen Projekts wird derzeit offenbar vom französischen Unternehmen OVH gehostet. Dorthin zog man offenbar um, nachdem die WikiLeaks aufgrund eines angeblichen AGB-Verstoßes aus der Amazon-Cloud entfernt wurde (gulli:News berichtete).
Besson bittet in dem Brief darum, ihm so schnell wie möglich mitzuteilen, "was unternommen werden kann, um sicherzustellen, dass diese Internet-Seite [WikiLeaks] nicht länger in Frankreich gehostet wird". Er bezeichnet die aktuelle Situation als "nicht akzeptabel" und betont: "Frankreich kann keine Internet-Seite hosten, die die Geheimhaltung diplomatischer Beziehungen verletzt und Menschen gefährdet."
Inwiefern tatsächlich gesetzlich gegen das Hosting von WikiLeaks vorgegangen werden kann, ist unklar. Es scheint sich jedoch abzuzeichnen, dass WikiLeaks momentan Probleme hat, Provider zu finden, die bereit sind, das Material zu hosten. Neben Amazon kündigte auch der DNS-Provider EveryDNS WikiLeaks in der vergangenen Nacht den Vertrag (gulli:News berichtete).
OVH sagte in einer Stellungnahme, man bemühe sich um einen rechtlichen Eilentscheid. Da man sich als reinen Diensteanbieter und nicht als Hoster sehe, fühle man sich nicht für Kunden-Inhalte verantwortlich. Zu entscheiden, wessen Inhalte entfernt würden müssten, sei "nicht Sache von Politikern oder OVH, sondern der Gerichte", so ein Sprecher des Unternehmens.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer am Freitag, 03.12.2010 18:17 Uhr
Also ich habe mir das jetzt auch mal angeschaut. Aber leider ist das hier total off-topic. Ich sage daher nur soviel. Ein versuch ist es wert aber so ganz trau ich dem nicht. Leider sagt er nicht, wo und wie wir anfangen koennen das umzusetzen. Das ist auch nicht seine A ...
PS: Evtl. interessiert das jemanden: http://www.youtube.com/results?search_query=gebt+Deutschland+eine+Verfassung&aq=f Also ich habe mir das jetzt auch mal angeschaut. ...
Mir ist noch nich klar voran das genau liegt, ob ich da anders bin oder genauso und es mir blos nicht auffällt. Das alleine auf die Menschlichkeit bzw. die Natur der Sache zu schieben halte ich allerdings für falsch. Ich denke es ist eine Erziehungsfrage wie man mit den Meinung ...
@ Killigan: Auch Danke hier - ich dachte noch ich hätte nur Unsinn geschrieben und wollte gerade auf "edit" klicken ... aber gut dass es anscheinend so rübergekommen ist, wie ich das wollte Wie in Deinem Post (weiter unten) erklärt, unterstützt/bejubelt/bejaht man schnell "Dinge" ...
Daran sah man nämlich sehr gut - was man nicht wissen will, das weiß man dann am Ende auch nicht. Das ist fatal für eine funktionierende Demokratie. -Ja das stelle ich auch immer oefter fest. Die Leute melden sich zu Wort, wollen aber nie wirklich diskutieren. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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