Sony Ericsson
Seit dem 21. Oktober 2010 ist Microsofts Windows Phone 7 erhältlich. Nun stellt sich für viele Mobiltelefonhersteller die Frage, ob sie das neue Smartphone-Betreibsystem auf ihren Geräten vorinstallieren. Der weltweit fünftgrößte Handyhersteller Sony Ericsson jedenfalls erteilte dem US-Konzern vorerst eine Absage.
Zwar denke man wie Pierre Perron, Chef von Sony Ericsson Frankreich, im Gespräch mit der Zeitung 'Les Echos' erklärte, durchaus darüber nach, aktuelle Smartphones mit Windows Phone 7 auszustatten. Man habe aber dennoch einige Bedenken. Denn Microsoft verlangt von den Firmen, die ihr Betriebssystem verwenden die Einhaltung einiger strikter Regeln. So muss ein Windows Phone 7 Handy einige Vorschriften einhalten und einem gewissen Standard entsprechen. Vermutlich, da man eine unübersichtliche Vielfalt an verschiedenen Modifikationen, die vom jeweiligen Gerät abhängig sind, vermeiden möchte.
Hier wittert der Handyhersteller das Problem. Denn eine von Microsoft erzwungene „Standardisierung“ könne dazu führen, dass man sich von der Konkurrenz nur noch durch Design und Preis abheben kann. Dies wolle man jedoch vermeiden, so Perron.
Aber das Windows Phone 7 ist nicht die einzige Neuheit, der sich die Firma mit Unternehmenssitz in London erst einmal verschließen will. In die Entwicklung eigener Tablet-PCs wolle man laut Perron ebenfalls nicht einsteigen. Man habe kein Interesse daran „der 24.“ Tablet-Anbieter zu sein, ließ er verlauten.
Julian Wolf (g+) am Montag, 22.11.2010 22:58 Uhr
Nein, wie gesagt: Custom ROM, es ging mir aber um den Vergleich das Software eben zu Hardware passen sollte, deswegen hätte damals auch niemand einen MDA Vario mit dem neueren Windows Mobile ausgeliefert (ich kann mich absolut nicht mehr an die Versionen erinnern). ...
Microsoft handelt hier komplett richtig, wie schon erwähnt. Software passt zu Hardware, denn ein Endkunde würde sich einfach nur beschweren wenn am Ende die Software auf der Hardware nicht ordentlich läuft. Jein. Microsoft hätte auch etwas halbwegs vernünftiges baue ...
Manche hier sind echt so blöd das sie sogar Pro-Microsoft-Threads auf die Apple-Schiene befördern wollen. Seid ihr so unterbemittelt das ihr es selbst nicht mehr mitbekommt oder was ist hier bitte los? Lasst euer Kindheitstrauma woanders aus. Microsoft handelt hier komplett richtig, wie schon erwäh ...
Nope. Der Löwe muss immer erst brüllen. Nun ist er zahm. Und warum? Weil sie jetzt noch hübschere Umsatzzahlen erhalten werden. Nachteil: Die Hardware wird die nächsten 2-3 Jahre nicht wirklich günstiger werden. Ganz einfach weil zu viele Leute Kinect nun nicht (nur) für die X ...
nachtrag(OT): und das ist ja wohl die höhe... erst die "hacks" schlechtreden bzw. sogar mit klage drohen und dann behaupten es würde "inspirieren"... ein weiteres indiz für die derzeitige inkompetenz von ms, wenn man nichtmal ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.