4Chan - Logo
In der letzten Zeit sorgte die dubiose Internetcommunity 4chan immer wieder für Schlagzeilen. Besonders mit Anhängern der Filmbranche lag man des Öfteren im Streit und bombardierte deren Internetseiten mit DDos-Attacken. Immer wieder mussten die Server hinter Adressen wie riaa.com (Recording Industry Association of America) oder mpaa.org (Motion Picture Association of America) dran glauben. Doch am vergangenen Wochenende stammte das Ziel des Imageboards aus einer gänzlichen anderen Gruppe.
Gemeinsam wollte man den Bloggingdienst Tumblr unter Beschuss nehmen. In einer wie üblich grafisch schön hergerichteten Nachricht machte man gegen die Microblogging-Plattform mobil. Die unter dem Namen „Operation Overlord“ publizierte Aktion rief dazu auf, am 14. November um 17.00 Uhr gemeinsam mit einem Hackertool namens „Low Orbit Ion Cannon“ den Server der Seite mit Anfragen so sehr zu überlasten, dass er in die Knie geht.
Doch die Nutzer von Tumblr blieben nicht untätig, als sie vom Plan der Konkurrenten Wind bekamen. Tumblr antwortete auf „Operation Overlord“ mit „Operation Overkitten“. Der Plan der Gegenseite: Die wohl bekannteste Sektion der Seite, das Unterforum „/b/“, mit Unmengen an sinnlosen Bildern zu verunstalten. Und tatsächlich war 4Chan um 17.00 Uhr mit zahllosen Bildern von Katzen überschwemmt, während Tumblr bis heute Morgen nicht zuverlässig zu erreichen war. Mittlerweile hat sich die Lage wieder beruhigt. 4Chan und auch Tumblr sind wieder zuverlässig zu erreichen und auch Kätzchen sind auf der Seite offenbar nicht mehr vorhanden.
Die genauen Gründe für den Kleinkrieg am Wochenende sind für Außenstehende nur schwer nachzuvollziehen. Vermutlich wittern die 4Chan-Nutzer in Tumblr Konkurrenz. Denn auch dort tauschen Internetuser Meinungen zu Geschehnissen im Internet aus und unterhalten sich über Bilder. Auch wenn es dort deutlich gesitteter zugeht als im mehr oder wenig gesetzlosen 4Chan-Board.
Wie auch immer die genauen Gründe die Diskrepanzen zwischen den beiden Communitys aussehen, der Kampf könnte durchaus in eine zweite Runde gehen. Denn gerade 4Chan hat sich in letzter Zeit als sehr angriffslustig erwiesen.
Text-Quellen: basicthinking
Julian Wolf (g+) am Montag, 15.11.2010 19:31 Uhr
Bin ich etwa kein 1337-Haxx0r wenn ich da mitmache? Verdammt! ...
Scriptkiddies sind höchstens die, die dazu aufrufen. Die anderen Deppen können ja nichtmal die Tools selbst bedienen sondern kopieren einfach das, was die paar Scriptkiddies ihnen im Forum vorkauen. ...
vor ein paar jahren nannte man leute, die solchen spielkram veranstalten, scriptkiddies. und nichts anderes sind sie heute. ...
Hab mir das aber noch mal genauer angesehen und steig immer noch nicht durch. Wäre über eine ernst gemeinte Erklärung dennoch dankbar. Gut gespielt...... http://images.encyclopediadramatica.com/images/a/a7/Summaryofb.png ...
hier auch wieder so nen kindergarten der letzte hat mich dazu gebracht, diesen text zu verfassen Rule 34. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.