Der im Juni 2009 verstorbene Popstar Michael Jackson
Die Betrüger verbreiten Facebook-Postings mit dem Inhalt "Did Michael Jackson fake his death? Look at this video!". Darunter befindet sich ein über einen URL-Shortener erzeugter Link, der angeblich zu einem Video führt. In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter ein Bild des verstorbenen Popstars. Dieses soll man anklicken, um "zu sehen, ob Jackson seinen Tod nur vorgetäuscht hat". Der Klick aktiviert eine Drittanbieter-Facebook-Anwendung. Diese wird angeblich benötigt, um das Video abzuspielen, und verlangt umfassenden Zugriff auf das eigene Facebook-Profil. Unter anderem soll die Anwendung zahlreiche Informationen über einen selbst und Freunde auslesen, auf die Wall posten und sogar Mails an den Benutzer verschicken dürfen In der Folge können über die bösartige Anwendung persönliche Daten entwendet werden. Zudem läßt sich ein so kompromittierter Account zum Verbreiten weiterer Spam-Nachrichten und betrügerischer Postings missbrauchen.
Es ist bisher unklar, wie verbreitet dieser Scam tatsächlich ist. Angesichts der Größe von Facebook können derartige Kampagnen allerdings sehr schnell zahlreiche Nutzer erreichen.
Text-Quellen: Sophos Naked Security
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 10.11.2010 13:02 Uhr
Wieso sollte der tot sein? Hab' ich etwa was verpasst? Elvis lebt im Übrigen auch noch. John F. Kennedy kann es sogar beweisen, wie dieser Dokumentarfilm belegt. :beer: ...
@SirTomes Wenn du es genau wissen möchtest, klick den Link auf Facebook an.:D ...
Na klar lebt Michael! Ich glaube der treibt sich mit Elvis und Falco irgendwo auf Kuba rum :D! ...
selber schuld, wer so doof ist verdient nichts anderes. ...
Manche sind halt so verzweifelt auf der suche nach einen Lebenszeichen ihres verstorbenen Idols, dass sie jeden absurden Strohhalm ergreifen. Oder auf der Suche nach Verschwörungstheorien :rolleyes: (Kennt man ja...) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.