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Panetta widersprach der Ansicht einiger WikiLeaks-Unterstützer, dass es wünschenswert sei, Behörden wie die CIA transparenter zu machen. Die Transparenz innerhalb der CIA könne nicht über das durch Gesetze vorgegebene Maß hinaus ausgedehnt werden, erklärte er. "Die Medien, die Öffentlichkeit, selbst ehemalige Kollegen haben keinen Anspruch auf die Details unserer Arbeit," betonte Panetta.
Das "Office of Security" der CIA will den betreffenden Leak daher nach Angaben Panettas "komplett untersuchen". Panetta befürchtet, dass der Leak erheblichen Schaden angerichtet haben könnte. "In einigen Fällen wurden CIA-Quellen und -Methoden kompromittiert, wodurch unsere Mission behindert und Menschenleben gefährdet werden," so der CIA-Direktor in einem internen Memo, dass am gestrigen Montag den US-Medien zugänglich gemacht wurde. Dort heißt es auch, der Leak habe womöglich "erheblichen Schaden" an der nationalen Sicherheit und der Fähigkeit der CIA, ihren "Job zu machen, nämlich den Staat zu beschützen", angerichtet. "Was noch wichtiger ist, er [der Leak] könnte Menschenleben gefährden. Aus diesem Grund können solche Leaks nicht toleriert werden."
Es ist bekannt, dass die US-Behörden momentan massiv in Programme investieren, die Whistleblowing frühzeitig erkennen und verhindern sollen. Zudem geht man mit erheblicher Härte gegen die Verantwortlichen vor. Dem US-Soldaten Bradley Manning, der verdächtigt wird, eine Vielzahl militärischer Geheimdokumente an WikiLeaks weitergegeben zu haben, drohen nach Angaben eines Armee-Sprechers bis zu 52 Jahren Haft. Manning sitzt derzeit in Untersuchungshaft im US-Bundesstaat Virginia.
Text-Quellen: Washington Examiner
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 09.11.2010 11:45 Uhr
Naja... das schöne am Geheimdienst ist man kennt nur seine Misserfolge seine erfolge bleiben meistens geheim... hat ein geheimdienst so an sich.. Spinnst...du redest mit Gulli-Usern....die wissen alles! ;) Ne im ernst, dem kann man so wohl zustimmen. ...
Eine sachliche Übersicht ihrer Geschichte, die eigentlich nur eine Ansammlung von Misserfolgen ist. Naja... das schöne am Geheimdienst ist man kennt nur seine Misserfolge seine erfolge bleiben meistens geheim... hat ein geheimdienst so an sich.. ...
Das könnte "Christopher Hitchens" gewesen sein. Das ist so übel. Da sieht man wie schnell ein ungeschulter Mensch an dieser mehr als abartigen Methode zerbrechen würde - und das harte ist: Man würde alles sagen ...
Es gab mal einen Reporter, welcher herausfinden wollte, wie schlimm Waterboarding ist. Er wusste genau was kommt, er wusste genau, dass er sofort von dem Wasser befreit werden wird wenn er es nicht mehr aushält, er wusste genau gegen was er sich wappnen musste. Ich weiß nich ...
Ja, den Artikel bei Vanity Fair habe ich auch gelesen. Darauf unter anderem basiert meine Bemerkung. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.