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Die Enterprise-Version von Kasperskys Sicherheitssoftware Anti-Virus 6.0 sollte am Samstag ein Datenbank-Update erhalten, das die Virendefinitionen auf den neuesten Stand bringen sollte. Das Update führte jedoch zu einer extrem hohen CPU-Last und somit zu einer erheblichen Verlangsamung der betroffenen Rechner. Dies rief zahlreiche empörte und frustrierte Nachrichten von Sys-Admins in Kasperskys Foren hervor.
Die Probleme wurden offenbar dadurch hervorgerufen, dass die Sicherheitssoftware alle paar Minuten abstürzte und dann neu zu starten versuchte. Nutzer der Privatanwender-Version waren nicht betroffen. Am gestrigen Montag veröffentlichte Kaspersky schließlich eine überarbeitete Version des Updates, die den Fehler behebt.
In einer Stellungnahme entschuldigte sich Kaspersky für den Vorfall. Bei den Tests sei die erhöhte CPU-Last "aufgrund der Komplexität des […] verwendeten Scripts" nicht aufgefallen, erklärt das Unternehmen. Man werde daher die Testverfahren für Software-Updates gründlich überprüfen und überarbeiten. Insbesondere sollen zusätzliche Testverfahren für erhöhte CPU-Last eingeführt werden.
Text-Quellen: The Register
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 26.10.2010 22:25 Uhr
Ach, die News ist mittlerweile doch wieder alt ;) ...
Jaja Updates am Samstag... Da könnte ich nur schon beim lesen Kotzen, und jeder der Bereitschaftsdienst machen muss weiß auch warum... Wir haben ja sonst nichts anderes zu tun am Wochenende :dozey: Zum Glück sind unsere Server nicht mit Kaspersky gesichert, obwohl ich bis an hin eigentlich immer e ...
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Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.